Gastbeiträge

Unter der Überschrift "Impulse geben - Positionen vertreten - Diskussionen anregen" greift überaus.de in Gastbeiträgen Themen auf, die aktuell im Übergang Schule - Beruf diskutiert werden. Ganz bewusst werden verschiedene Perspektiven  aus unterschiedlichen Bereichen und Zusammenhängen heraus zur Diskussion gestellt. Die Position der Autorinnen und Autoren gibt nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

Berufliche Ausbildung als Königsweg zur Integration

Copyright Informationen anzeigenZwei Auszubildende in einer Industriehalle, die an einem Metallrahmen arbeiten

Obwohl die berufliche Ausbildung als Schlüssel zu wirtschaftlicher Unabhängigkeit und gesellschaftlicher Teilhabe gilt, sind Jugendliche mit Zuwanderungs- und Fluchtgeschichte weiterhin unterrepräsentiert. Der Gastbeitrag geht den Ursachen nach und diskutiert, welche Maßnahmen den Zugang zur Ausbildung verbessern können.

Gastbeitrag von Cornelia Schu u. a.

Künstliche Intelligenz im Übergang Schule – Beruf

Copyright Informationen anzeigenEine Hand hält eine Mouse, daneben eine grafische Darstellung von KI-Funktionen

Wie nutzen Fachkräfte KI verantwortungsvoll? Julia Hense und Lutz Goertz erläutern die praktischen Chancen. Der Beitrag bietet konkrete Handlungsempfehlungen für Fachkräfte und zeigt, dass KI kein Ersatz für menschliche Beziehungsarbeit ist, sondern ein hilfreiches Werkzeug – wenn es richtig eingesetzt wird.

Gastbeitrag Julia Hense und Lutz Goertz

Neue Wege für schulmüde Jugendliche

Copyright Informationen anzeigenZwei weibliche Jugendliche und männlicher Jugendlicher an einem runden Stehtisch in einem Einkaufszentrum, im Hintergrund eine Rolltreppe

Lange Fehlzeiten in der Schule beeinträchtigen nicht nur die schulischen Leistungen, sondern auch den Einstieg in Ausbildung und Beruf – mit Konsequenzen für den weiteren Lebensweg.  IN VIA Deutschland untersucht in einem Projekt, wie Fachkräfte schulmüde Jugendliche erreichen können.

Gastbeitrag von Stephanie Warkentin

Wertschätzende betriebliche Ausbildungskultur für die "Gen Z"

Copyright Informationen anzeigenWeibliche Auszubildende steht an einem Tisch mit Laptop, im Hintergrund weitere männliche Auszubildende

Die duale Berufsausbildung steht vor großen Herausforderungen. Zugleich zeigen Studien, dass die so genannte Generation Z Selbstverwirklichung im Beruf sucht und wertgeschätzt werden möchte. Wie kann man die jungen Menschen und die Betriebe zusammenbringen? Das Projekt "Gen Z-Kult" hat dazu Lösungsansätze entwickelt.

Gastbeitrag von Tim Stanik u. a.

Der schwierige Übergang ins Berufsleben

Copyright Informationen anzeigenKlaus Hurrelmann

Der Start ins Berufsleben ist heute von Krisen geprägt. Was das mit jungen Menschen macht und welche Unterstützung sie nun brauchen, wird zunehmend zur Schlüsselfrage. Um sie zwischen Optimierungsdruck und Orientierungslosigkeit gezielt unterstützen zu können, gilt es, den Übergang in die Arbeitswelt neu und zeitgemäß zu gestalten.

Gastbeitrag von Klaus Hurrelmann

Übergang Schule – Beruf in ländlichen Räumen

Copyright Informationen anzeigenJunge Frau sitzt an einer Bushaltestelle an einer unbefahrenen Straße, umgeben von Bäumen

Vor allem in ländlichen Regionen mit sozioökonomisch schwächeren Voraussetzungen sind die Bedingungen für den Übergang  in Ausbildung oft besonders schwierig. M. Tuan Nguyen nimmt die Besonderheiten des Übergangsprozesses in ländlichen Räumen in den Blick und bietet eine Auswahl von Lösungsansätzen an.

Gastbeitrag von M. Tuan Nguyen

Die Generation Z – Digital kompetent oder nur medienaffin?

Copyright Informationen anzeigenJunger Mann mit VR-Brille in einem Raum mit großem Bildschirm im Hintergrund

Obwohl die Generation Z mit digitalen Medien aufgewachsen ist, fehlen oft Kompetenzen für die Arbeitswelt. Jens Christian Soemers zeigt, warum es wichtig ist, Medienaffinität nicht mit digitaler Kompetenz zu verwechseln, und wie berufsbildende Schulen digitale Fähigkeiten fördern können, um junge Menschen fit für den Beruf zu machen.

Gastbeitrag von Jens Christian Soemers

Ausbildung mit Weitblick

Copyright Informationen anzeigenJunger Mensch mit einem grünen Helm unter den rechten Arm geklemmt, mit dem Rücken zum Betrachter, im Hintergrund hell erleuchtete Industrieanlagen

Der Weg zur ökologischen Transformation der Arbeitswelt führt über eine nachhaltige Berufsbildung – also über die Betriebe, das Ausbildungspersonal und über die nachwachsenden Fachkräfte. Sie ist für junge Menschen wie für Betriebe gleichermaßen attraktiv – und Spaß macht sie nebenbei auch, wie Moritz Ansmann (BIBB) zeigt.

Gastbeitrag von Moritz Ansmann

Den Übergang Schule – Beruf inklusiv gestalten

Copyright Informationen anzeigenAmpel mit drei untereinander angeordneten Grünpfeilen in Geradeaus-Richtung

Das Projekt "Ausbildung garantiert!?" von IN VIA begleitet die politischen und fachlichen Diskurse zur Ausbildungsgarantie. Im Fokus steht dabei die inklusive Ausgestaltung des Übergangs Schule – Beruf. Mareike Krebs und Susanne Nowak beschreiben Gelingensbedingungen, abgeleitet aus Praxisansätzen der Jugendsozialarbeit.

Gastbeitrag von Mareike Krebs u. a.

Instrumente kombinieren – Kompetenzen entdecken

Copyright Informationen anzeigenEine Schülerin und eine Lehrerin im Gespräch auf dem Schulhof

Im Prozess der Beruflichen Orientierung hat sich die Verbindung von Reflexion und Handlungsorientierung besonders bewährt, wenn es darum geht, junge Schülerinnen und Schüler bei der Entwicklung von Berufswahlkompetenz zu unterstützen. Carolin Kunert erläutert die Entwicklung neuer Standards.

Gastbeitrag von Carolin Kunert

Selbstbestimmung und Handlungsfähigkeit fördern

Copyright Informationen anzeigenBeine eines jungen Menschen, der einen Zebrastreifen überquert

Ulrich Weiß erläutert die theoretischen Grundlagen eines emanzipierten Umgangs mit Übergängen. Ausgehend vom Konzept der "erwerbsbiografischen Selbstverantwortung" zeigt er, wie man die Handlungsfähigkeit Jugendlicher so fördern kann, dass der Spagat zwischen eigenen Wünschen und den Anforderungen der Erwerbssphäre gelingt.

Gastbeitrag von Ulrich Weiß

Berufsbildung für nachhaltige Entwicklung

Copyright Informationen anzeigenWorkshop im Rahmen des Modellversuchs NaReLe

Das Thema Nachhaltigkeit wirft viele Fragen auf, zum Beispiel: Wer soll Auszubildende "nachhaltig“ ausbilden und wie macht man das eigentlich? Die Aufgabe der Berufsbildung für nachhaltige Entwicklung besteht darin, wissenschaftlich fundiert und zugleich praxisnah Antworten auf diese Fragen zu finden.

Gastbeitrag von Christian Melzig

Chancen brauchen Initiative!

Copyright Informationen anzeigenJunge Frau hält eine Wanduhr in der Hand und zeigt lächelnd darauf

Die Ausbildung in Teilzeit ist seit 2020 allen Personengruppen zugänglich. Ein Jahr nach den Empfehlungen des BIBB-Hauptausschusses blicken Marithres van Bürk-Opahle und Victoria Schnier auf die Anwendungspraxis und die Regelungen für Ausbildungsinteressierte mit unterschiedlichen Voraussetzungen.

Gastbeitrag von M. van Bürk-Opahle

Nachgefragt: Wie gelingt Einrichtungen der Jugendberufshilfe die Digitalisierung?

Copyright Informationen anzeigenZwei junge Frauen mit Tablets in den Händen

Mit der zunehmenden Digitalisierung verändert sich die Jugendberufshilfe. Doch mit welchen Herausforderungen sehen sich Fachkräfte hier konfrontiert? Wo gibt es Handlungsbedarfe? In ihrem Beitrag fassen die Autorinnen Ergebnisse einer Erhebung zusammen und leiten daraus Handlungsempfehlungen ab.

Gastbeitrag von Sabrina Janz u. a.

Berufsorientierung – was folgt aus der Corona-Krise?

Copyright Informationen anzeigenJunge Frau mit Mund-Nasen-Schutz auf einem Bahnsteig

Für Jugendliche war der Übergang Schule – Beruf unter Corona-Bedingungen erheblich erschwert. Welche Schlussfolgerungen müssen daraus für die Berufsorientierung gezogen werden? Petra Lippegaus stellt die Krise in historische Kontexte, nutzt sozialpädagogische Erkenntnisse und beleuchtet digitale Lösungsansätze.

Gastbeitrag von Petra Lippegaus

Warum sich eine Ausbildungsgarantie lohnt

Copyright Informationen anzeigenJunge Auszubildende in einem Friseursalon

Der Ausbildungsmarkt leidet unter Passungsproblemen, durch die Pandemie hat sich die Lage nochmal verschärft. Clemens Wieland erläutert, inwiefern die Ausbildungsgarantie nach österreichischem Vorbild auf Deutschland übertragen werden kann – und was er sich davon für Jugendliche, die Wirtschaft und die Gesellschaft verspricht.

Gastbeitrag von Clemens Wieland

Den Lernkulturschock vermeiden

Copyright Informationen anzeigenJunger Mann mit VR-Brille vor einem großen Monitor

Der sichere Umgang mit digitalen Lernformen wird für künftige Auszubildende noch wichtiger werden. Lutz Goertz liefert einen Überblick, welche Lernwerkzeuge in der Ausbildung neu hinzukommen und welche Möglichkeiten es gibt, um sich schon vor Ausbildungsbeginn mit neuen digitalen Lernwerkzeugen vertraut zu machen.

Gastbeitrag von Lutz Goertz

Digitale Ungleichheit in der Wissenschaftsgesellschaft

Copyright Informationen anzeigenHand über einem Tablet

In Corona-Zeiten kristallisierten sich die digitalen Ungleichheiten als bildungsbezogenes Problem heraus. Außerdem verstärkten sich gesellschaftliche Unsicherheiten. Diese Ungleichheiten führen dazu, dass ohnehin schon Bessergestellte ihre gesellschaftliche Position weiter ausbauen können.

Gastbeitrag von Nicole Zillien u. a.

Das Budget für Ausbildung

Copyright Informationen anzeigenJunger Mann mit Down-Syndrom und junge Frau ohne Behinderung lernen gemeinsam an einem Tisch

Seit dem 1. Januar 2020 gibt es einen Rechtsanspruch auf ein Budget für Ausbildung. Das soll ermöglichen, dass Menschen mit Behinderungen, die werkstattberechtigt sind, eine anerkannte Ausbildung nach BBiG und HwO absolvieren können. Barbara Vieweg stellt das Instrument in ihrem Gastbeitrag vor.

Gastbeitrag von Barbara Vieweg

Elternarbeit in der Berufsorientierung

Copyright Informationen anzeigenVater und Sohn blicken gemeinsam in eine Broschüre

Eltern spielen als Ratgeber und Vorbild  eine wichtige Rolle bei der Berufswahl ihrer Kinder. Daran gemessen, findet die Elternarbeit noch immer zu wenig Beachtung. Zur systematischen Einbindung von Eltern gibt der Gastbeitrag Anregungen aus der praktischen Arbeit der NRW-Landesinitiative "Kein Abschluss ohne Anschluss".

Gastbeitrag von Christin Krajewski u. a.

Bildungsteilhabe für junge Geflüchtete

Mentee und Mentorin, die einen jungen Geflüchteten aus dem Netzwerk FLUCHTort Hamburg auf dem Weg in die Ausbildung begleitet

Junge Geflüchtete haben mit erheblichen Risiken und Herausforderungen zu kämpfen. Maren Gag, Simon Goebel und Christiane Götze beschreiben die Faktoren der Unsicherheit zwischen aufenthaltsrechtlichen Barrieren, biografischen Brüchen und entwicklungspsychologischen Problemen. Sie zeigen aber auch Lösungsansätze.

Gastbeitrag von Maren Gag u. a.

Auszubildende an Bord holen

Copyright Informationen anzeigenGrafische Dsratellung: Menschen, überlagert in verschiedenen Bildebenen, darunter zwei händeschüttelnde Menschen

Der Übergang vom "Schonraum Schule" in die Arbeitswelt ist für junge Menschen oft problematisch und von Unsicherheiten geprägt. Wenn der Ausbildungsstart misslingt, drohen Enttäuschungen und eine frühzeitige Vertragslösung. Ein gezieltes und systematisches "Onboarding" kann dies verhindern.

Gastbeitrag von Stefanie Zutavern u. a.

Vorzeitige Vertragslösungen von Auszubildenden vermeiden

Copyright Informationen anzeigenGruppe von Jugendlichen

Die Gestaltung vertrauensvoller Lehrer-Schüler-Beziehungen ist ein adäquates Mittel zur Verringerung der Anzahl vorzeitiger Vertragslösungen. Jens Christian Soemers erläutert, welchen Beitrag Berufsschullehrerinnen und Berufsschullehrer leisten können, um Ausbildungsabbrüchen zu begegnen.

Gastbeitrag von Jens Soemers

Wenn Voneinanderlernen Früchte trägt

Copyright Informationen anzeigenDrei Personen sitzen an einem Tisch und besprechen etwas

Eine ganzheitliche Sichtweise und eine lösungsorientierte, abgestimmte Vorgehensweise im Sinne junger Menschen, das sind Kennzeichen von Jugendberufsagenturen. Barbara Kiepenheuer-Drechsler zeigt, dass für Ratsuchende die Wege in der Beratung so kürzer werden und sie schneller das passende Angebot finden.

Von B. Kiepenheuer-Drechsler

Frei beraten, frei entscheiden

Copyright Informationen anzeigenZwei Azubis (männlich und weiblich) stehen an einer Werkbank

Eine Bildungsentscheidung in eigener Verantwortung kann nur gelingen, wenn die Beratung frei von anderen Interessen bleibt. Nur wer auch subjektiv frei entscheiden konnte, wird ein selbst gestecktes Ziel entschlossen verfolgen. Karl-Heinz P. Kohn fordert dazu auf, Jugendliche nicht fürsorglich zu belagern.

Gastbeitrag von Karl-Heinz P. Kohn

Teilzeitausbildung – Modell mit neuen Chancen

Copyright Informationen anzeigenJunge Frau mit Kind auf dem Arm

Eine Ausbildung in Teilzeit bietet Jugendlichen, jungen Erwachsenen, aber auch älteren Ausbildungsinteressierten die Möglichkeit, Familie oder individuelle Lebensumstände und Berufsausbildung leichter miteinander zu vereinbaren. Auf die bisherige Praxis und die Neuregelungen des BBiG blickt Ulrike Sammet.

Gastbeitrag von Ulrike Sammet

Ausbildung für alle möglich machen

Copyright Informationen anzeigenEine Gruppe von Jugendlichen verlässt ein Schulgebäude

Ausbildung und berufliche Qualifizierung sind wichtige Voraussetzungen für ein eigenverantwortliches Leben. Der Paritätische hat Ansätze entwickelt, wie dem Anspruch auf Berufsausbildung für alle jungen Menschen Rechnung getragen werden kann. Birgit Beierling erklärt, welche Rolle die Jugendhilfe dabei übernehmen kann.

Gastbeitrag von Birgit Beierling

Anerkennung verstehen, Übergänge möglich machen

Copyright Informationen anzeigenJunge Frau vor einer Schultafel schaut in Gedanken nach oben

Anerkennungsbeziehungen sind komplex und erzeugen häufig widersprüchliche Erwartungen. Eine Aufgabe der Begleitung Jugendlicher im Übergangsraum besteht daher darin, diese zum Nachdenken über ihre Anerkennungsbeziehungen anzuregen. Ulrich Weiß erläutert, wie der Weg zu einer erfolgreichen Beratung aussehen kann.

Gastbeitrag von Ulrich Weiß

Verunsichert am Übergang

Copyright Informationen anzeigenJunge Frau blickt in die Kamera und hebt bedauernd die Hände vor den Körper, die Handflächen nach oben gerichtet

Am Übergang Schule - Beruf drohen insbesondere Schulabsolventinnen und -absolventen mit niedrigeren oder fehlenden Abschlüssen zu scheitern. Frank Tillmann und Birgit Reißig haben neue Herausforderungen zu individuellen Bewältigungsaufgaben und institutioneller Unterstützung identifiziert.

Gastbeitrag von Frank Tillmann u. a.

Kompetenzfeststellung als pädagogische Aufgabe

Copyright Informationen anzeigenDrei Jugendliche blicken lächelnd in die Kamera, vor ihnen auf dem Tisch liegt ein technischer Apparat

Zu den Problemen standardisierter Kompetenzfeststellungsverfahren zählt die Frage: Können sie eigentlich überhaupt messen, was sie messen sollen? Martin Koch plädiert dafür, die individuellen Prägungen von jungen Menschen in den Blick zu nehmen und sich mit ihnen gemeinsam auf Kompetenzvorstellungen zu verständigen.

Gastbeitrag von Martin Koch

Interessen intelligent verknüpfen

Copyright Informationen anzeigenKI-gesteuerter Roboter

Die Digitalisierung verändert unsere Lebens- und Arbeitswelt, das Zeitalter der Vernetzung bringt neue Lernorte und -methoden hervor. Die Hamburger Trendforscherin Birgit Gebhardt sieht darin Chancen für mehr Teilhabe für alle – und für hochgradig individualisierte, spannende und flexible Lern-Lehr-Settings.

Gastbeitrag von Birgit Gebhardt

Inklusion als Weg und Ziel der Berufsorientierung

Copyright Informationen anzeigenWegweiser vor einer Weggabelung in einer vernebelten Landschaft

Eine auf Inklusion zielende Berufsorientierung muss Marginalisierungstendenzen beim Zugang in das Ausbildungssystem reflektieren, um sie bei der Gestaltung ihrer Angebote berücksichtigen zu können. Vor dem Hintergrund von ihm durchgeführter Forschungsprojekte skizziert Marc Thielen zentrale Herausforderungen.

Gastbeitrag von Marc Thielen

Jeder Zielgruppe ihre Maßnahme?

Copyright Informationen anzeigenPädagogin und Jugendliche vor einem Computermonitor

Üblicherweise werden zur Unterstützung von Jugendlichen Maßnahmen auf bestimmte Zielgruppen zugeschnitten. Doch so einfach ist es nicht. Jugend ist immer vielfältiger und komplexer geworden. Wir brauchen eine andere Idee davon, wie wir den (Hilfe)Bedarf und die Hilfe(Maßnahme) zusammendenken.

Gastbeitrag von Andreas Oehme

Weiterentwicklung von WfbM unter Inklusionsanspruch

Copyright Informationen anzeigenLächelnde junge Frau mit Down-Syndrom vor bunten Stoffen in einem Regal

Wie können in Deutschland inklusive Verhältnisse auch in WfbM entstehen? Gegenstand dieses Gastbeitrages ist die Frage nach Möglichkeiten der Umgestaltung institutioneller Realitäten in WfbM und vor allem die Frage nach einer veränderten Praxis im Sinne eines bottom-up-Prozesses.

Gastbeitrag von Bastian Fischer u. a.