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Materialien




Wenn Sie am Übergang Schule, Ausbildung, Beruf arbeiten oder sich für dieses Themenfeld interessieren, finden Sie hier Material für den Einsatz in der Praxis: Handreichungen, Anleitungen, Arbeitshilfen und Leitfäden. Für jede(n) sollte etwas dabei sein.

Ausbildung in Teilzeit

  • Leitfaden Teilzeitausbildung ermöglichen (PDF)
    Der Leitfaden der Bundesagentur für Arbeit (BA) liefert einen Überblick über das flexible Modell der Teilzeitausbildung. Neben den Fördermöglichkeiten und Unterstützungsangeboten werden die Vorteile dieses Ausbildungsmodells für Auszubildende und Betriebe vorgestellt.
  • Themenheft Teilzeitausbildung (PDF)
    Das Themenheft der BAG EJSA wurde in enger Zusammenarbeit mit der low-tec gGmbH in Düren erstellt. Es kann als Praxishandbuch genutzt werden, das anhand von Beispielen zeigt, wie Teilzeitberufsausbildung durchgeführt und gestaltet werden kann.
  • Finanzierungsmöglichkeiten des Lebensunterhalts (PDF)
    Die Broschüre für Fachkräfte und Akteure ist im Rahmen des Programms Jobstarter entstanden. Sie verschafft einen Überblick zu Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch sowie anderen Unterstützungsleistungen und enthält weiterführende Informationen zum Thema.

Ausbildungsbegleitung und -beratung

  • Methodenkoffer: Vielfalt in der Ausbildung
    Im Rahmen eines Modellprojekts hat das Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb) einen Methodenkoffer entwickelt, der das Bildungspersonal beim Umgang mit diskriminierenden Verhaltensweisen und Denkmustern innerhalb der Ausbildung unterstützt.
  • Qualifizierte Ausbildungsbegleitung (PDF)
    Die Koordinierungsstelle des hessischen Landesprogramms QuABB hat einen Beratungsleitfaden herausgegeben, der Fachkräften praktische Hinweise und einen theoretischen Hintergrund für ihre Beratungstätigkeit mit Auszubildenden geben soll.
  • Führen und Motivieren in der betrieblichen Ausbildung (PDF)
    Die INBAS-Handlungshilfe behandelt Ausbildungsthemen wie Motivation, Konflikte meistern, gute Kommunikation und Willkommenskultur. Die Entwicklung und das Verhalten von jungen Menschen wird dargestellt, ebenso der Erziehungsauftrag in der Berufsausbildung.
  • Arbeitshilfe zu Leistungen für Auszubildende im SGB II (PDF)
    Die Arbeitshilfe veranschaulicht die Regelungssystematik und bietet Unterstützung bei der Beurteilung der Leistungsberechtigung in verschiedenen Sachverhaltskonstellationen. Sie richtet sich vorrangig an Fachkräfte in Jobcentern und Beratungsstellen.
  • Empfehlungen zur Umsetzung des § 16h SGB II (PDF)
    Die Empfehlungen des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge sollen dazu beitragen, in den Kommunen die Zusammenarbeit der verschiedenen Träger sozialer Hilfeleistungen und Förderungen zu verbessern.

Beratung und individuelle Förderung

  • Arbeitshilfe Individuelle Förderung (PDF)
    Die Arbeitshilfe enthält Tipps zur individuellen Förderung in der Berufseinstiegsbegleitung. Sie ist ein Produkt des Kreisjugendrings Esslingen e. V. in Auftrag und Absprache mit der Servicestelle Bildungsketten. Die Inhalte wurden von den Akteuren/innen aus der Praxis für die Praxis erarbeitet.
  • Qualitätskompass individuelle Förderung (PDF)
    Die Handreichung ist im Rahmen des Xenos-Programms entstanden und behandelt die Grundidee sowie Leitlinien zur Gestaltung von Förder- und Entwicklungsprozessen. Aus den Erfahrungen des Projekts InLab wird ein Prototyp zur individuellen Förderung am Übergang in Ausbildung und Beschäftigung skizziert.
  • Arbeitshilfe zum Case-Management (PDF)
    Die Arbeitshilfe ist im Rahmen des Programms "Jugend stärken" entstanden. Die Institute InterVal und INBAS haben kooperiert und die Publikation mit dem Fokus auf zwei Teilprogramme (Schulverweigerung - Die 2. Chance und Kompetenzagenturen) konzipiert, bei denen das Case-Management die zentrale Methode war.
  • Europäische Mobilität und Jugendsozialarbeit (PDF)
    Die Servicestelle zur Umsetzung der EU-Jugendstrategie will Hürden abbauen und grenzüberschreitende Mobilität am Übergang von der Schule in den Beruf fördern. Die Handreichung ist als Orientierung für die Jugendhilfe gedacht.

Berufsorientierung

  • Potentialanalyse in der Berufsorientierung (PDF)
    Die Handlungsanleitung stellt verschiedene Verfahren und Beispiele aus der Praxis vor. Sie richtet sich an Fachkräfte, die Potentialanalysen konzipieren und an Schulen oder bei Bildungsträgern umsetzen. Sie soll bei der Auswahl geeigneter Verfahren und bei der Entwicklung eigener Verfahren unterstützen.
  • Gendersensible Berufsorientierung (PDF)
    Die AWO-Handreichung wendet sich an Fachkräfte in der Jugendsozialarbeit. Gendersensibilität soll als Querschnittsaspekt betrachtet werden und zu einer weiteren Professionalisierung der sozialen Arbeit beitragen. Die Bedeutung von Gendersensibilität in der Berufsorientierung und -beratung wird verdeutlicht.
  • Potenzialanalyse für neu Zugewanderte
    Das computergestütztes Analyseinstrumentarium zur Erfassung fachlicher und überfachlicher Kompetenzen arbeitet mit kulturfairen und sprachreduzierten Aufgabenstellungen und wurde speziell für neu zugewanderte Jugendliche im Alter von 10 bis 20 Jahren konzipiert.
  • Berufsorientierung junger Geflüchteter (PDF)
    Die BA stellt die Förder- und Hilfsangebote auf Bundes-, Länder- und kommunaler Ebene vor. Fachleute aus der Praxis berichten, mit welchen Erwartungen junge Geflüchtete während der Ausbildung konfrontiert werden. Tipps für die Überwindung sprachlicher Hürden bei der Berufsorientierung runden das Angebot ab.
  • Musterkonzept mit Handreichungen
    Das Musterkonzept des niedersächsischen Kultusministeriums soll Schulen bei der Implementierung eines eigenen, fächerübergreifenden Plans zur Berufs- und Studienorientierung unterstützen.
  • Videotagebuch zur Nachbereitung von Werkstatttagen
    Ein Videotagebuch unterstützt Schülerinnen und Schüler, die die Erlebnisse und Erfahrungen aus den Werkstatttagen intensiv reflektieren und für die weitere Berufsorientierung nutzen wollen. Auf der BOP-Website gibt es Tipps zur Durchführung.

Grundbildung

  • Qucosa: Leichte Sprache - Kein Regelwerk
    Die sogenannte "Leichte Sprache" soll Menschen mit Lernschwierigkeiten, funktionalen Analphabeten und anderen Zielgruppen helfen, Texte aus den verschiedensten Lebensbereichen besser zu verstehen. Ein Leipziger Forschungsprojekt hat untersucht, ob Texte durch die derzeitigen Regeln tatsächlich leichter lesbar sind und ob sie die Teilhabechancen im Arbeitsleben verbessern. Die Ergebnisse mündeten in einen Ratgeber mit vielen praktischen Empfehlungen.
  • Praktische Umsetzung der arbeitsorientierten Grundbildung (PDF)
    Für alle Unternehmen, Arbeitsmarktakteure und Weiterbildungsexperten, die sich im Themenfeld arbeitsorientierte Grundbildung engagieren möchten, bietet diese Handreichung Empfehlungen zur praktischen Umsetzung.
  • Programme und Angebote planen
    Anhand von drei Beispielen für verschiedene Zielgruppen wird die Entwicklung und Durchführung von Angeboten skizziert. Die Angebote basieren auf einem Kompetenzmodell, das die Handlungsanforderungen beim Umgang mit Geld systematisiert und beschreibt. Strategien für eine gelungene Ansprache und Hinweise zur Gewinnung von Teilnehmenden runden die Handreichung ab.

Inklusion

  • Der Paritätische Gesamtverband: Inklusive Wege in Ausbildung (PDF)
    Eine Sammlung von Fallbeispielen zur Inklusion junger Menschen mit Behinderung veröffentlichte der Paritätische Gesamtverband. Die Broschüre zeichnet biographische Verläufe nach Verlassen der Schule nach und zeigt, wie verschiedene Träger individuelle Zugänge in Ausbildung und Beschäftigung ermöglichen.
  • Teilhabe am Arbeitsleben -  Broschüre für die betriebliche Praxis in NRW
    Das Heft gibt einen Überblick über die Unterstützungsmöglichkeiten der Bundesagentur für Arbeit in NRW. Zu den behandelten Themen gehören: Berufsorientierung, Beratung, Vermittlung, Arbeitgeber, Gleichstellung, Fachdienste, Förderung, Leistungen und Beteiligung an Bundes- und Landesinitiativen.
  • Multiprofessionelle Teamarbeit in der Ausbildungsvorbereitung am Berufskolleg (PDF)
    Die Handreichung liefert neben einer grundsätzlichen Begriffserklärung ausgewählte Gestaltungsbeispiele zur multiprofessionellen Teamarbeit. Sie entstand im Rahmen des Paderborner Forschungsprojekts "3i", zur Sicherstellung der individuellen Förderung, der inklusiven Bildungsarbeit und der sozialen Integration an Berufskollegs.
  • Verzeichnis der Inklusionsbetriebe (PDF)
    REHADAT, das zentrale Informationsangebot zur beruflichen Teilhabe von Menschen mit Behinderung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln, hat das Verzeichnis der Inklusionsbetriebe in Deutschland aktualisiert. Die neueste Auflage listet über 1.000 Betriebe auf.
  • Arbeit und Inklusion (PDF)
    Der Bundesverband der Arbeiterwohlfahrt (AWO) hat seine Broschüre zum Übergang aus der Werkstatt für Menschen mit Behinderung in den Arbeitsmarkt aktualisiert. Die Broschüre berücksichtigt alle relevanten Änderungen, die in Folge des Bundesteilhabegesetzes zum 1.1.2018 in Kraft getreten sind.
  • Orientierungshilfe Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben (PDF)
    Die Orientierungshilfe der Bundesarbeitsgemeinschaft der überörtlichen Träger der Sozialhilfe (BAGüS) enthält Hinweise zur Umsetzung der neuen Regelungen zur Teilhabe am Arbeitsleben ab Januar 2018. Außerdem gibt es Hilfen zur Umsetzung im Rahmen des Budgets für Arbeit und den Zuverdienst.
  • Leitfaden Qualifizierungsbausteine (PDF)
    Der Leitfaden beschreibt Möglichkeiten der beruflichen Inklusion für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen am Beispiel von Berufsbildern in den Bereichen Lagerlogistik und Hotel- und Gaststättengewerbe. Die Berufsbilder werden in passende Qualifizierungsbausteine aufgegliedert.
  • Leitfaden: Handicap - na und? (PDF)
    Der Praxisleitfaden der Bundesagentur für Arbeit und des Netzwerks SCHULEWIRTSCHAFT will zur inklusiven Berufs- und Studienorientierung beitragen. Alle Beteiligten sollen ermutigt werden, junge Menschen mit und ohne Handicap auf ihrem Weg in das Berufsleben zu begleiten.
  • Leitfaden für inklusiven Unterricht an beruflichen Schulen (PDF)
    Der Leitfaden stellt grundlegende Bedingungen inklusiver Beschulung an beruflichen Schulen dar und illustriert dies mit Beispielen aus der Praxis des Schulversuchs "Inklusive berufliche Bildung in Bayern".
  • Praxisleitfaden für Inklusion im Handwerk
    Betriebe, die junge Menschen mit Behinderung ausbilden wollen, finden hier eine Übersicht über die Möglichkeiten, Chancen und Anforderungen bei der Ausbildung und Beschäftigung. Der Leitfaden soll als eine erste Orientierungshilfe dienen.

Migration und Flucht

  • Beratung von Flüchtlingen mit Behinderung (PDF)
    Der "Leitfaden zur Beratung von Menschen mit einer Behinderung im Kontext von Migration und Flucht" enthält eine Übersicht über die rechtlichen Grundlagen.
  • Arbeitshilfe zum Thema Flucht und Migration (PDF)
    Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG) müssen regelmäßig an den tatsächlichen Bedarf der Begünstigten angepasst werden. Die vorliegende Arbeitshilfe des Paritätischen Gesamtverbands soll dabei helfen, Rechtsansprüche auf Erhöhung der Grundleistungen nach dem AsylbLG durchzusetzen.
  • Ausbildung - Integration in den Betrieb (PDF)
    Das Netzwerk Unternehmen integrieren Flüchtlinge (NUiF) gibt in dieser Broschüre Antworten auf Fragen rund um die Ausbildung von Menschen mit Fluchthintergrund sowie Informationen, Tipps und eine Übersicht externer Anlaufstellen, die praktische Unterstützung anbieten. Beispiele aus Mitgliedsunternehmen zeigen, wie erfolgreiche individuelle und praktische Lösungen zur Unterstützung Geflüchteter während der Ausbildung aussehen können.
  • Freistaat Thüringen: Gelungene Integration von Geflüchteten (PDF)
    Menschen, die als Geflüchtete nach Deutschland und Thüringen kommen, haben eine Vielzahl von Herausforderungen und Problemlagen zu bewältigen. In der Broschüre des  Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Freistaats Thüringen wird dargestellt, unter welchen Umständen die Integration Geflüchteter in den Arbeitsmarkt gelingt und welche Faktoren sich in der Praxis in Thüringen erprobt haben.

Schul- und Jugendsozialarbeit

  • Leitlinien Schulsozialarbeit (PDF)
    Der Kooperationsverbund Schulsozialarbeit will Orientierung für das Handlungsfeld bieten und mehr Sicherheit im pädagogischen Arbeiten sowie eine Verbesserung der Qualität im Lern- und Lebensraum Schule erreichen. Angesprochen sind neben den beteiligten Fachkräften die zuständigen Verwaltungen und Einrichtungen der Jugendhilfe.
  • Bausteine guter Praxis der Jugendsozialarbeit (PDF)
    Die Broschüre "Umsetzung der Neun Bausteine guter Praxis" der Jugendsozialarbeit ist aus dem Projekt „Wir sind auf dem Weg – Jugendliche in besonderen Lebenslagen“ entstanden. Mit Hilfe dieser Handreichung können Fachkräfte in der Jugendsozialarbeit ihre Arbeit und ihre Konzepte selbst bewerten.
  • Erfahrungen mit Rassismus im pädagogischen Alltag
    Diese Arbeitshilfe bietet Fachkräften aus Jugendhilfe und Schule eine kurze und praktische Einführung. Sie erläutert den Begriff, beschreibt Rassismuserfahrungen und zeigt Handlungsmöglichkeiten auf.
  • Leitlinien Schulsozialarbeit (PDF)
    Der Kooperationsverbund Schulsozialarbeit will Orientierung für das Handlungsfeld bieten und mehr Sicherheit im pädagogischen Arbeiten sowie eine Verbesserung der Qualität im Lern- und Lebensraum Schule erreichen. Angesprochen sind neben den beteiligten Fachkräften die zuständigen Verwaltungen und Einrichtungen der Jugendhilfe.
  • Bausteine guter Praxis der Jugendsozialarbeit (PDF)
    Die Broschüre "Umsetzung der Neun Bausteine guter Praxis" der Jugendsozialarbeit ist aus dem Projekt „Wir sind auf dem Weg – Jugendliche in besonderen Lebenslagen“ entstanden. Mit Hilfe dieser Handreichung können Fachkräfte in der Jugendsozialarbeit ihre Arbeit und ihre Konzepte selbst bewerten.
  • Erfahrungen mit Rassismus im pädagogischen Alltag
    Diese Arbeitshilfe bietet Fachkräften aus Jugendhilfe und Schule eine kurze und praktische Einführung. Sie erläutert den Begriff, beschreibt Rassismuserfahrungen und zeigt Handlungsmöglichkeiten auf.

Zuletzt aktualisiert am 24.06.2019nach oben