14.11.2017 | PM Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit | Redaktion

Bewegung und Tanz als Ressource

Neue Ausgabe der "Beiträge zur Jugendsozialarbeit"

In der Praxis der Jugendsozialarbeit spielen die Themen Körper, Bewegung und Tanz meist eine untergeordnete Rolle. Die neue Ausgabe der "Beiträge zur Jugendsozialarbeit" des Kooperationsverbunds Jugendsozialarbeit beleuchtet die vielfältigen Facetten von Bewegung und ihren Einsatzmöglichkeiten in verschiedenen Handlungsfeldern.

Die aktuelle Ausgabe zielt darauf, die Themen Körper, Bewegung und Tanz für die konkrete Jugendsozialarbeit zugänglicher zu machen und den eigenen Blick zu weiten. Zu Beginn geht Robert Gräfe der Frage nach, inwieweit der Körper eine vernachlässigte Dimension in der Sozialen Arbeit darstellt. Im Anschluss thematisiert Sarah Kuschel an einem konkreten Praxisbeispiel die Überschneidungen und Unterschiede zwischen Kultureller Bildung einerseits und Jugendsozialarbeit andererseits. Nadja Raszewski zeigt in ihrem Artikel auf, wie Tanz in einem sehr besonderen und restriktiven Bereich – in der Jugendvollzugsanstalt – eingesetzt werden kann und welchen Beitrag dies zur Persönlichkeitsentwicklung leisten kann.

An Boekman widmet sich anschließend praxisnah den Möglichkeiten und Chancen des Einsatzes von Tanz und Bewegung an Schulen. Im letzten Beitrag stellt Aat van der Harst sehr anschaulich seinen Ansatz "Wandercoaching" vor, der sowohl in der Arbeit mit jungen Menschen als auch in der Arbeit mit Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern eingesetzt werden kann. Das Heft Nummer 7 aus der Reihe "Beiträge zur Jugendsozialarbeit" kann bei der Stabsstelle des Kooperationsverbundes Jugendsozialarbeit kostenfrei bestellt werden.

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