10.10.2017 | Redaktion | PM Niedersächsisches Kultusministerium

Musterkonzept zur Berufsorientierung

Niedersächsisches Kultusministerium veröffentlicht Handreichung für Schulen

Wie viele Tage sollte ein Schülerbetriebspraktikum umfassen? Was macht ein gutes Bewerbungsschreiben aus und in welchem Schuljahrgang sollte ein Kompetenzfeststellungsverfahren mit Schülerinnen und Schülern durchgeführt werden? Diese und viele weitere Fragen beantwortet ein neues Musterkonzept des niedersächsischen Kultusministeriums mit Handreichungen rund um das Thema Berufs- und Studienorientierung.

Navigationsgerät "Berufsorientierung" mit Fahrtzielen wie "Praktikum" oder "Berufswahlbüro"
Bild: Jörg Lantelme/Fotolia

Das Musterkonzept soll Lehrkräfte und Schulleitungen bei der Implementierung eines schuleigenen, fächerübergreifenden Plans zur Berufs- und Studienorientierung unterstützen. Es gibt praktische Anregungen für den Unterricht und für außerunterrichtliche Aktivitäten. Fächerspezifische Beispiele, wie die Berufs- und Studienorientierung im jeweiligen Fachunterricht eingebunden werden kann, sind ebenfalls Teil der Handreichung.

Bei der Berufs- und Studienorientierung geht es darum, dass Schülerinnen und Schüler einen realistischen Eindruck vom späteren Berufsleben und den verschiedenen Wegen dorthin erhalten. Sie sollen Berufsfelder kennenlernen und in der Folge eine klarere Vorstellung davon entwickeln, welchen Weg sie einschlagen möchten. Studienabbrüchen soll vorgebeugt und die Chancen und Möglichkeiten der beruflichen Bildung beziehungsweise der berufsbildenden Schulen aufgezeigt werden.

 
 
 

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