Förderung betrieblicher Ausbildungsplätze für benachteiligte Jugendliche
Handlungsfeld(er)
Berufsausbildung
Was wird angeboten?
finanzielle Unterstützung
An wen richtet sich das Angebot?
Auszubildende
Lernbeeinträchtigte, Sozial Benachteiligte, Behinderte, Einwanderer und Flüchtlinge
Betriebe
Welches Anliegen verfolgt die Maßnahme?
Ausbildungsplätze anbieten oder erhalten
Übergänge in Arbeit und Beschäftigung sichern; berufliche Integration; Fachkräftemangel vorbeugen
Beschreibung
Ziel des Förderprogramms ist es, einerseits Benachteiligten eine Ausbildung mit Abschluss zu ermöglichen und andererseits die Betriebe darin zu unterstützen. Förderfähig sind nur Ausbildungsverhältnisse, die mit Auszubildenden aus den in der Richtlinie genannten Zielgruppen (Benachteiligte) durchgeführt werden. Die Auszubildenden dürfen keine abgeschlossene Berufsausbildung haben und müssen bei Antragstellung in Hamburg gemeldet sein.
Die Förderung wird in Form eines Zuschusses gewährt. Der Zuschuss beträgt für jedes Ausbildungsverhältnis 150 Euro je Ausbildungsmonat. Die Prämie für den erfolgreichen Abschluss beträgt 750 Euro (innerhalb der zu Beginn der Ausbildung vereinbarten Zeit).