07.05.2021 | Redaktion

Digital ist besser? – Sechs Fragen, sechs Minuten

Digitale Lösungen sind nicht erst seit Beginn der Corona-Pandemie auch ein Thema für den Übergang Schule – Beruf, stehen aber in diesen Zeiten besonders im Fokus. Wir haben Akteurinnen und Akteure aus der Praxis gefragt, welche digitalen Tools sie in ihrer Arbeit einsetzen, mit welchen Herausforderungen sie Fachkräfte wie Jugendliche konfrontiert sehen und wo analoge Lösungen (noch) gar nicht ersetzt werden können. Die Antworten machen deutlich: es gibt viele Möglichkeiten. Und für alle Beteiligten viel zu tun. Dass hohe Bandbreiten und stabil laufende Anwendungen die Basis für einen erfolgreichen Umbruch sind, beweist mitunter die Bild- und Tonqualität der Interviews, die allesamt via Videokonferenz aufgezeichnet wurden.

Jens Christian Soemers

"Für die Schülerinnen und Schüler erleichtert die mediale Aufbereitung der Inhalte das Lernen"


Dr. Jens Christian Soemers ist Autor, Blogger, universitärer Lehrbeauftragter und Berufsschullehrer an einem Kölner Berufskolleg.

Sandra Büttner

"Digitalisierung hat einen Quantensprung gemacht – und nicht jeder kann ihm folgen"


Sandra Büttner ist Ausbilderin und Projektleiterin im Bereich "Aus- und Weiterbildung" bei der Akademie Deutsches Bäckerhandwerk Nord (ADB) gGmbH.

Tina Rosecker

"Learning by Doing führt dazu, dass Inhalte sich verstetigen"


Tina Rosecker ist Diplom-Pädagogin bei IN VIA Dortmund e.V. und für das Modellprojekt #Young Digitals Dortmund zuständig.

Klaus Weiss

"Der Aufwand, den wir haben, um den Lernerfolg zu monitoren, ist erheblich gesunken"


Klaus Weiss ist kaufmännischer Leiter, Prokurist und verantwortlich für die Ausbildung bei der Fritz Gruppe in Heilbronn.

Annette Lömker-Schlögell

"Beziehung muss gepflegt werden und braucht immer wieder den direkten Kontakt"


Dr. Annette Lömker-Schlögell ist selbstständige Gestalttherapeutin und Leiterin des Projektes Wissensbildung 4.0 beim Kolping-Bildungswerk Köln.

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