| | Newsletter Ausgabe 7 | 26.08.2026 | |
| | Liebe Leserinnen und Leser,die KI-Expertin Teresa Staiger spricht im Interview mit überaus über die Chancen und Risiken, die künstliche Intelligenz für Fachkräfte und junge Menschen am Übergang Schule – Beruf gleichermaßen eröffnet. Sie erläutert, welche Kompetenzen Fachkräfte im Umgang mit KI brauchen, um ihrerseits den nötigen Kompetenzerwerb bei Jugendlichen zu fördern. Ein wichtiges Thema ist dabei, wie mit der KI umgegangen werden muss, wenn von ihr reproduzierte Stereotype und Diskriminierungen aus dem Beratungsprozess herausgehalten werden sollen. Nicht zuletzt beschreibt sie, wie KI so als öffentliche Infrastruktur gedacht und gestaltet werden kann, dass Chancen am besten genutzt und Risiken minimiert werden können.
Auch im Gastbeitrag von Yvonne Hausmann und Ulrich Weiß geht es um die Begleitung auf dem Weg ins Berufsleben. Viele Jugendliche erleben den Übergang von der Schule in den Beruf als Phase der verdichteten Unsicherheit, weil sie weitreichende Entscheidungen treffen sollen, für die sie sich oft noch nicht ausreichend vorbereitet fühlen. Der Gastbeitrag zeigt, dass berufliche Orientierung dann gelingt, wenn sie jungen Menschen Zeit und Raum zum Ausprobieren gibt und der Prozess nicht vorschnell auf das Fällen von Entscheidungen verengt wird.
Eine anregende Lektüre wünscht Ihnen Ihre überaus-Redaktion
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| | Aus dem BIBB | | | | | | | |
| | Meldungen | | | | | | | |
| | Für die Praxis | | | | | | | |
| | Veranstaltungen | | | | | | | |
| | Fundstück | | | | | | | |
| |  | Aus dem BIBB |  |
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| | Gastbeitrag "Berufliche Orientierung ist kein linearer Prozess" | |
| |  © Viktor | Adobe Stock (mit KI generiert) | | Institutionelle und sozialstaatliche Erwartungen prägen mit, was junge Menschen im Übergang als möglich und legitim wahrnehmen. Der Gastbeitrag von Yvonne Hausmann und Ulrich Weiß zeigt, wie die Jugendlichen dadurch unter Zeit- und Entscheidungsdruck geraten können. Sie plädieren dafür, Suchbewegungen zuzulassen und genügend Raum zum Ausprobieren zu geben. | |
| | Videointerview "Nichts an KI ist neutral" | |
| |  © überaus | | Welche Chancen eröffnet KI für Fachkräfte und Jugendliche – und wo liegen ihre Grenzen und Risiken? Die KI-Expertin Teresa Staiger erklärt im Interview, welche Kompetenzen Fachkräfte für einen verantwortungsvollen und gewinnbringenden Einsatz von KI brauchen, wie KI-Systeme bestehende Stereotype verstärken können und weshalb menschliche Beratung weiterhin unersetzlich bleibt. | |
| | Event "Mentale Gesundheit junger Menschen stärken" | |
| |  © Mediaphotos | Adobe Stock | | Psychische Belastungen gehören für viele junge Menschen zum Alltag und beeinflussen ihre Bildungs- und Berufsbiografien. Am 7. Oktober stellt Özlem Tokyay (BAG KJS) in einem Online-Event bei überaus Erkenntnisse und Handlungsempfehlungen aus dem Bundesprogramm "Mental Health Coaches" vor. Diskutiert werden Praxisansätze für eine wirksame Unterstützung junger Menschen. | |
| | "Job Dive 360° Metallberufe" – Von Handwerk bis Hightech | |
| |  © zynd | | Schweißen, biegen, montieren und präzise mit Maschinen arbeiten: Metallberufe verbinden handwerkliches Geschick mit moderner Technik. Das auf zynd.de veröffentlichte Panorama der Reihe "Job Dive 360°" zeigt die Vielfalt der Ausbildungen. Jugendliche tauchen ein in den Arbeitsalltag von Metallbauer/-innen, Industrie- und Fertigungsmechaniker/-innen und erhalten praxisnahe Einblicke. | |
| | Die Vielfalt der Perspektiven sicht- und nutzbar machen | |
| |  © bnenin | Adobe Stock | | Die Methode der kollegialen Fallberatung ermöglicht Fachkräften, miteinander Fälle strukturiert zu reflektieren und voneinander zu lernen. Ein Beitrag der Servicestelle Jugendberufsagenturen (SJBA) stellt die Methode vor und beleuchtet die Erfahrungen, die die Jugendberufsagentur im Jerichower Land (Sachsen-Anhalt) damit gesammelt hat. | |
| | Umfrage für Jugendberufsagenturen | |
| |  © Arif | Adobe Stock | | Die Servicestelle Jugendberufsagenturen (SJBA) plant das Selbstbewertungsverfahren (SBV) zu überarbeiten und möchte mit Hilfe einer Umfrage erfahren, was sich Jugendberufsagenturen von einem Reflexionsinstrument wünschen. Es sind keine Vorerfahrungen mit dem SBV nötig. Bitte machen Sie mit! | |
| | Lebenslagen und Zukunftsperspektiven Jugendlicher | |
| | Jugendliche und junge Erwachsene sind eine zentrale und sehr heterogene Zielgruppe der Berufsbildung. Die Beiträge der neuen Ausgabe der BIBB-Fachzeitschrift BWP greifen Erkenntnisse aus der Jugend- und Sozialisationsforschung auf. Sie beschäftigen sich mit den Lebenslagen und Lebenswelten von Jugendlichen, ihren Zukunftsperspektiven, ihrer physischen und mentalen Gesundheit und mit ihren Bildungs- und Berufsorientierungen, aber auch mit der Frage, welchen Einfluss berufliche Bildung als Sozialisationsraum für junge Menschen hat. | |
| | Ausbildungsbotschafter zeigen Wirkung | |
| | Wenn Auszubildende in allgemeinbildenden Schulen von ihrem Beruf erzählen, kann das den Blick auf Ausbildungsberufe verändern. Das zeigen aktuelle Ergebnisse einer gemeinsamen Studie des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) und der Technischen Universität (TU) Darmstadt. Demnach tragen Schulbesuche von Ausbildungsbotschafterinnen und -botschaftern dazu bei, dass Schülerinnen mehr über MINT-Ausbildungsberufe erfahren und diese Berufe für sich in Betracht ziehen. Das ist besonders für junge Frauen von Bedeutung, da sie in technischen und IT-Berufen weiter stark unterrepräsentiert sind. | |
| | Digitale Kompetenzen im Arbeitsprozess stärken | |
| | Die Digitalisierung, einschließlich künstlicher Intelligenz, verändert Arbeitsprozesse in nahezu allen Branchen. Mit der Förderrichtlinie "Digitale Kompetenzen geringqualifizierter Beschäftigter im Arbeitsprozess stärken" (DiKAp) des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend soll geringqualifizierten Beschäftigten in einfachen Tätigkeiten eine umfassende Teilhabe an diesem Wandel ermöglicht werden. Ab sofort können bis zum 30. September 2026 Projektskizzen eingereicht werden. | |
| |  | Meldungen |  |
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| | Den Übergang Schule – Beruf neu denken | |
| | Der Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit hat ein Impulspapier zur Weiterentwicklung des Übergangssektors veröffentlicht. Darin fordern die Autorinnen und Autoren den Aufbau einer aufeinander abgestimmten Förderkette, um besonders den Bedarfen und Lebenslagen junger Menschen mit schlechten Startchancen gerecht werden und ihre Perspektiven zu verbessern. Dazu könnten eine Stärkung der Jugendberufsagenturen und ein intensives Casemanagement durch die freien Träger der Jugendsozialarbeit beitragen. | |
| | Ausbildungszahlen im Handwerk gestiegen | |
| | Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge im Handwerk hat im ersten Halbjahr 2026 um 4,9 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum zugenommen. Das teilte Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH), der Deutschen Presseagentur mit. Zwischen Januar und Juni 2026 seien bereits knapp 67.800 neue Ausbildungsverträge registriert worden. Der ZDH-Präsident sieht darin einen Lichtblick, forderte aber auch, dass die Verantwortung des Handwerks bei der Ausbildung entsprechend gewürdigt werden müsse. | |
| | Eine Zukunft für schulmüde Jugendliche | |
| | Wenn junge Menschen der Schule fernbleiben, verschlechtert dies ihre Bildungs- und Teilhabechancen erheblich. Wie dem entgegengewirkt werden kann, diskutierten rund 350 Teilnehmende auf dem Fachkongress "Schulabsentismus: Hinschauen. Wahrnehmen. Nachfragen." Zum Abschluss verabschiedeten sie einen Forderungskatalog mit konkreten Empfehlungen an Bund, Länder und Kommunen, darunter der Ausbau von Schul- und Jugendsozialarbeit, bundesweit einheitliche Verfahren und eine bessere Datenlage. | |
| | Anteil junger Menschen ohne Ausbildung gestiegen | |
| | Der Anteil junger Menschen, die nicht in Ausbildung oder Beschäftigung sind, ist in den vergangenen Jahren gestiegen. In Deutschland lag er unter den 20- bis 24-Jährigen im Jahr 2025 bei 10,0 Prozent, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis internationaler Vergleichsdaten der europäischen Statistikbehörde Eurostat mitteilt. In den vergangenen Jahren ist der Anteil hierzulande kontinuierlich leicht gestiegen: Im Jahr 2022 waren noch 8,8 Prozent der jungen Menschen nicht in Ausbildung oder Beschäftigung. Trotz des Anstiegs lag der Anteil unter dem Schnitt der EU-Länder (12,9 Prozent). | |
| | Bildungsübergänge verfestigen soziale Ungleichheit | |
| | Das Versprechen, Bildung könne Menschen zu sozialem Aufstieg und Teilhabe verhelfen, bekommt aus Sicht der Forschung immer deutlichere Risse. Wie die neue Ausgabe des Forschungsmagazins "DJI Impulse" zeigt, tragen die Bildungsübergänge zwischen Kita und Beruf häufig eher dazu bei, Ungleichheiten zu verstärken, als Benachteiligungen auszugleichen. Die Beiträge untersuchen, welche Mechanismen an diesen neuralgischen Punkten wirken – sie zeigen aber auch, wie inklusive Bildungsangebote ihnen entgegenwirken können. | |
| | Attraktive Ausbildung, ungleicher Zugang | |
| | Die Berufsausbildung ist nach wie vor die beliebteste Bildungsoption nach der Schule. Während die meisten Auszubildenden mit ihrer Berufswahl zufrieden sind, gelingt der Einstieg in die Ausbildung nicht allen jungen Menschen gleichermaßen. Insbesondere Jugendliche mit niedrigem Schulabschluss haben geringere Chancen auf einen Ausbildungsplatz. Die Ergebnisse einer Befragung der Bertelsmann Stiftung zeigen: Nicht die Attraktivität der Ausbildung ist die größte Herausforderung, sondern der Zugang zur Ausbildung und eine passgenaue berufliche Orientierung. | |
| | Aus sozialer wird politische Ungleichheit | |
| | Jungen Menschen wird häufig ein mangelndes Interesse an gesellschaftlichen Themen vorgeworfen. Die Metaanalyse "Beteiligung als soziale Frage" der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung zeigt jedoch, dass ihre Möglichkeiten zur Mitbestimmung eng mit ihren Lebenslagen zusammenhängen. Viele junge Menschen möchten sich engagieren und gesellschaftliche Entwicklungen mitgestalten, erleben ihre Einflussmöglichkeiten aber oft als begrenzt. So wird aus der sozialen auch eine politische Ungleichheit. | |
| | Chancen und Belastungen durch digitale Medien | |
| | Junge Menschen haben ein gespaltenes Verhältnis zu digitalen Medien: 72 Prozent geben an, dass Social Media sie von Dingen ablenkt, die sie eigentlich tun sollten. Eine häufige Nebenwirkung ist eine spürbare Verringerung der Konzentrationsfähigkeit (40 Prozent). Auf der anderen Seite bieten die Plattformen für 82 Prozent einen wichtigen Zugang zu Wissen und etwa die Hälfte berichtet, sich dort verstanden zu fühlen. Die neue JIMplus-Studie 2026 des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest (mpfs) zeigt, wie Jugendliche die Chancen und Belastungen digitaler Medien erleben. | |
| | Jugendschutz in der digitalen Welt | |
| | Kinder und Jugendliche brauchen auch im digitalen Raum wirksamen Schutz. Eine interdisziplinäre Expertenkommission der Bundesregierung hat dazu 56 Handlungsempfehlungen erarbeitet, die den Ausgangspunkt für eine Gesamtstrategie des Kinder- und Jugendschutzes bilden sollen. Damit Kinder und Jugendliche die digitale Welt sicher nutzen können, sind verschiedene Akteure gefordert. Eltern und Fachkräfte in Schulen und Jugendhilfe spielen dabei ebenso eine zentrale Rolle wie Gesetzgeber und Plattformbetreiber. | |
| | Kampagne für "Hilfen im Netz" gestartet | |
| | Bundesfamilienministerin Karin Prien hat eine bundesweite Kampagne für "Hilfen im Netz" gestartet. Das Beratungsangebot hilft Kindern von suchtkranken oder psychisch erkrankten Eltern. Auf dem Potsdamer Platz in Berlin präsentierte die Ministerin eine Plakataktion, die acht Wochen lang auf öffentlichen Werbeflächen für das Angebot wirbt. "Hilfen im Netz" bietet betroffenen Kindern und Jugendlichen anonyme und kostenlose Beratung und stellt ihnen darüber hinaus passende Hilfen zur Seite. Die Förderung für das Projekt wurde zudem bis zum Sommer 2029 verlängert. | |
| |  | Für die Praxis |  |
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| | Leitfaden: Gegenmaßnahmen bei rechtsextremen Angriffen | |
| | Wie können gemeinwohlorientierte Organisationen auf rechtsextreme Angriffe reagieren oder sich darauf vorbereiten? Antworten bietet ein neuer Leitfaden der Amadeu Antonio Stiftung, der Erfahrungswissen, Analysen und konkrete Handlungsempfehlungen vereint. Der Leitfaden soll Organisationen konkrete Hilfestellung dazu geben, welche Schutzmaßnahmen im Ernstfall helfen und wie es gelingt, handlungsfähig zu bleiben, ohne sich einschüchtern zu lassen. | |
| | Handreichung: Schutz unbegleiteter geflüchteter Kinder | |
| | Die Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS) verändert die Aufnahme- und Asylverfahren für schutzsuchende Kinder und Familien in Deutschland grundlegend. Besonders betroffen sind unbegleitete minderjährige Geflüchtete, die aufgrund ihrer Situation einen besonderen Schutz benötigen. Der Bundesfachverband Minderjährigkeit und Flucht hat eine Handreichung veröffentlicht, die Länder und Kommunen bei der kindgerechten Umsetzung der Reform unterstützen soll. | |
| | Chatbot: Fragen zur Grundsicherung | |
| | Mit der Umstellung auf das neue Grundsicherungsgeld am 1. Juli ist auch der Caritas-Chatbot zu Sozialleistungen in einer vollständig überarbeiteten Version an den Start gegangen. Rund um die Uhr beantwortet er anonym Fragen zur Grundsicherung und bietet verständliche Informationen auf Basis geprüfter Quellen. | |
| | Handreichung: Demokratie am Werk und auf der Tagesordnung | |
| | Die Handreichung von Minor – Projektkontor und der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) bündelt Erkenntnisse der Fachstelle Demokratie in der beruflichen Bildung rund um eine vermehrte Berücksichtigung demokratierelevanter Fragen von Arbeitswelt und Gesellschaft. Sie gibt Orientierungshilfen, zeigt Anknüpfungspunkte auf und macht Mut, aktiv zu werden. | |
| | Materialien: Werkzeugbox zur Eigenständigen Jugendpolitik | |
| | Die Arbeitsstelle Eigenständige Jugendpolitik hat auf ihrem Webportal eine Sammlung von praktischen Methoden, theoretischem Hintergrundwissen und Argumentationsstützen angelegt, die in vielen Bereichen eingesetzt werden können – von Stadtentwicklung über Strategie- und Lobbyarbeit bis hin zu Mitwirkung und Teilhabe in der Kommune. | |
| |  | Veranstaltungen |  |
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| | | 01. September 2026 | Online |
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| | Teilqualifikationen im Überblick | |
| | Teilqualifikationen ermöglichen insbesondere Erwachsenen ab 25 Jahren ohne Berufsabschluss eine schrittweise Nachqualifizierung bis hin zum anerkannten Berufsabschluss. In der Informationsveranstaltung der Servicestelle Weiterbildungsagenturen (SWBA) stellen Expertinnen und Experten dieses aus dualen Ausbildungsberufen abgeleitete Instrument der Nachqualifizierung vor. | |
| | | 07. September 2026 | Online |
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| | Ausbildungsabbrüchen vorbeugen: Krisen frühzeitig begegnen | |
| | Ausbildungskrisen sind einfacher zu bewältigen, wenn man sie frühzeitig entdeckt. Der Schwerpunkt im Webinar der QuABB-Koordinierungsstelle (Qualifizierte Ausbildungsbegleitung in Betrieb und Berufsschule) liegt auf dem Thema Prävention. Die Teilnehmenden erfahren, an welchen Stellen Prävention ansetzen kann und wie sie niedrigschwellige Beratungsangebote wie QuABB nutzen können. | |
| | | 09. September 2026 | Online |
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| | Den Übergang von der Schule in den Beruf gestalten | |
| | Die Gestaltung von Übergängen von der Schule in Arbeit oder höhere Bildung ist auch in der aktuellen Arbeitsmarktlage nicht nur für die betroffenen jungen Menschen eine zunehmend komplexe Aufgabe. Die Teilnehmenden beim Seminar der BAG Arbeit lernen die Grundlagen von biographischen Übergängen kennen – mit Fokus auf dem Übergang Schule – Beruf. Daran anschließend werden Praxisfragestellungen reflektiert und (sozial)pädagogische Hilfeansätze erörtert. | |
| | | 16. September 2026 | Online |
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| | Digitale Berufsorientierung mit zynd | |
| | Berufsorientierung muss nicht trocken sein. Mit dem Berufequiz "Who´s the Fachkraft", vielen weiteren Playlets und digitalen Tools unterstützt zynd Jugendliche spielerisch dabei, Berufe zu entdecken, Wünsche und Ziele zu reflektieren und Entscheidungen zu treffen. Teilnehmende der Veranstaltung lernen das Portal kennen und erfahren, wie zynd Jugendliche individuell durch den Berufsorientierungsprozess führt und wie Fachkräfte diesen Prozess begleiten können. | |
| | | 22. September 2026 | Online |
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| | Wie Unternehmen und junge Menschen besser zusammenfinden | |
| | Im Mittelpunkt des 14. JubaS-Themenkreises des f-bb steht die Frage, was junge Menschen für einen erfolgreichen Übergang in Ausbildung benötigen und welche Erwartungen Unternehmen an ihre zukünftigen Auszubildenden haben. Dabei geht es um die Bedeutung von Sozialkompetenzen für eine gelingende Passung zwischen jungen Menschen und Betrieben, Handlungsmöglichkeiten für erfolgreiche Übergänge in Ausbildung und den Aufbau vernetzter Unterstützungsstrukturen. | |
| | | 22. und 23. September 2026 | Hannover |
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| | NEETs im Fokus - Jahresfachtagung der BAG ÖRT | |
| | Junge Menschen, die weder in Schule, Ausbildung noch Arbeit sind (NEETs), geraten zunehmend aus dem Blick der Hilfesysteme. Vor dem Hintergrund aktueller Debatten zu Grundsicherung sowie Dienst‑ und Wehrpflicht wird bei der Tagung diskutiert, wie Jugendsozialarbeit nach § 13 SGB VIII, SGB II‑Instrumente und eine bessere rechtskreisübergreifende Zusammenarbeit dazu beitragen können, entkoppelte junge Menschen (auch digital) zu erreichen und Perspektiven zu eröffnen. | |
| | | 26. und 27. November 2026 | Stuttgart |
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| | Jahreskongress Berufliche Bildung (jakobb) | |
| | Wie lässt sich berufliche Bildung zukunftsfähig gestalten? Beim Jahreskongress Berufliche Bildung (jakobb) gibt es Praxisimpulse, Best Practices und fachlichen Austausch zu aktuellen Trends und Themen rund um Nachwuchsgewinnung, Nachhaltigkeit, Künstliche Intelligenz, Digitalität, Diversität und kreative Ausbildung. | |
| |  | Fundstück |  |
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| | Was tun bei seelischen Belastungen? | |
| |  © Ausschnitt aus dem Film | | Der Deutsche Caritasverband hat einen Kurzfilm zur mentalen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen veröffentlicht. Im Fokus des Films steht ein betroffener Jugendlicher, der über seine Situation spricht. Zudem gibt er Einblicke in die Arbeit einer Beratungsstelle und das Online-Angebot der Suizidprävention. | |
| | | Impressum |  |
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| | Dieser Newsletter ist ein Informationsservice von „überaus“, der Fachstelle Übergänge in Ausbildung und Beruf des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB).
Herausgeber: Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) Friedrich-Ebert-Allee 114-116 53113 Bonn
Kontakt: Frank Neises (v.i.S.d.P.) Michael Gräf (Redaktion) Karin Maria Rüsing (Redaktion) Melanie Sender (Redaktion) Klaas Sydow (Redaktion)
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