BIBB Ein Fachportal des Bundesinstituts für Berufsbildung
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 Ausgabe 6 | 22.06.2017Zahl der Leserinnen und Leser: 13.263 
 

Liebe Leserinnen und Leser,


Verständigung, Sprache und Kommunikation stehen im Mittelpunkt unseres Juni-Newsletters. Eine problemlose Verständigung ist oft schon für Muttersprachler nicht selbstverständlich, wer aber seine Arbeits- und Alltagssprache als Zweitsprache erst erlernt, muss große Hürden überwinden. Wenn Ausbilderinnen und Ausbilder wissen, wie sprachliche Missverständnisse entstehen, können sie ihre Azubis wirkungsvoll unterstützen. Unser Leitfaden stellt deshalb schwierige Sprachsituationen vor und gibt dem ausbildenden Personal Anregungen für eine gelingende Kommunikation. Spracherwerb, so hat der aktuelle BIBB-Expertenmonitor ergeben, ist die zentrale Voraussetzung dafür, das junge Geflüchtete erfolgreich eine Ausbildung absolvieren können. Wie die Verständigung im Arbeits- und Ausbildungsalltag gelingen kann, zeigt unser neuester Film.

Wer mit Deutsch als Muttersprache aufwächst, hat in der Regel kein Problem sich zu verständigen, dafür aber vielleicht mit dem Schreiben. Um hier Abhilfe zu schaffen, hat das Bundesbildungsministerium eine neue Förderrichtlinie Grundbildung veröffentlicht. So, wie Alphabetisierung und Grundbildung wichtige Voraussetzungen für ein selbstbestimmtes Leben sind, für die Wahrnehmung demokratischer Rechte und eine aktive gesellschaftliche Teilhabe, trägt eine Berufsausbildung dazu bei, dass junge Menschen ihren Platz im Leben finden. Unser Praxisbericht zeigt, wie Förderschüler in den ersten Arbeitsmarkt begleitet werden.

Praktiker in der Jugendarbeit erleben immer häufiger, dass Sprache nicht zur Verständigung eingesetzt wird, sondern dazu, andere Menschen pauschal zu verurteilen und abzuwerten. Wir stellen darum eine Handreichung vor, die von der Bundeszentrale für politische Bildung herausgegeben wurde, um die Entwicklung von Angeboten gegen Rechtsextremismus zu unterstützen.


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Aus dem BIBB

 
 
 

Neuer Film: Flüchtlinge in der Ausbildung
Leitfaden: Sprachliche Hürden in der Ausbildung
Praxisbericht Jobcoaching: Starthilfe ins Berufsleben
Expertenmonitor zur Ausbildung junger Geflüchteter
KAUSA-Elternratgeber zur Ausbildung in 16 Sprachen

 
 

Meldungen

 
 
 

Alphabetisierung: Neue Förderrichtlinie des BMBF
Entkoppelte Jugendliche: Informationen über Förderung nach § 16h SGB II
Entkoppelte Jugendliche: Projektarbeit mit Straßenjugendlichen
Menschen mit Behinderung: Förderrichtlinie zur Teilhabeberatung
Teilqualifikationen: Pilotprojekt „Chancen nutzen!“ evaluiert

 
 

Für die Praxis

 
 
 

Düsseldorfer Potenzialanalyse weiterentwickelt
Praxisleitfaden für Inklusion im Handwerk
Handreichung: Mit Rückgrat gegen PAKOs!
Facebook in der Bildungsarbeit?
Förderfinder – App für berufliche Teilhabe

 
 

Veranstaltungen

 
 
 

30.06.17 Ausbildung für alle jungen Menschen - nicht ohne uns!
13.07.17 Arbeitsmarktintegration im Mittelstand
28.09.17 - 29.09.2017 Fachtagung des Bundesverbands Produktionsschulen

 
Aus dem BIBBnach oben
 

Überaus

 
 

Neuer Film: Flüchtlinge in der Ausbildung

 
 

In einer neuen Filmreihe berichten Ausbilder/innen und Auszubildende von ihren Erfahrungen und geben Einblicke, wie die Ausbildung von Flüchtlingen in der Praxis ablaufen kann. Der aktuelle Film stellt einen Garten- und Landschaftsbau-Betrieb vor, in dem erstmalig ein Flüchtling ausgebildet wird. Geschäftsführer, Ausbilderin und Azubi schildern, was für sie eine gute Ausbildung ausmacht, welche Anforderungen an Betrieb und Ausbilder gestellt werden und welche sprachlichen Hürden es zu überwinden gilt.
Zum Film

 
 

Überaus

 
 

Leitfaden: Sprachliche Hürden in der Ausbildung

 
 

Wer die deutsche Sprache noch nicht sicher beherrscht, tut sich in der Ausbildung mitunter schwer, Begriffe und Formulierungen zu verstehen, die Muttersprachler ganz selbstverständlich verwenden. Wenn Ausbilderinnen und Ausbilder wissen, wie schnell in dieser Situation Missverständnisse entstehen, können sie wirkungsvoll unterstützen, indem sie auf ihre eigene Ausdrucksweise achten und bei merkwürdigen Reaktionen gleich nachfragen. Der Leitfaden gibt Anregungen für die Praxis.
Zum Leitfaden

 
 

Überaus

 
 

Praxisbericht Jobcoaching: Starthilfe ins Berufsleben

 
 

Wer eine Förderschule besucht, hat es nicht leicht, einen Ausbildungsplatz zu finden. Mit einem sehr praxisorientierten Ansatz hat IN VIA Köln darum im Jahr 2014 begonnen, junge Menschen in eine geeignete, reguläre Ausbildung zu bringen und sie dabei so zu unterstützen, dass sie diese Ausbildung auch abschließen. Jetzt haben die ersten Absolventen die Ausbildung erfolgreich beendet und sind in ein reguläres Arbeitsverhältnis eingetreten.
Zum Praxisbericht

 
 

BIBB

 
 

Expertenmonitor zur Ausbildung junger Geflüchteter

 
 

Um die unterschiedlichen Bildungsvoraussetzungen und spezifischen Lebenslagen junger Geflüchteter mit einer dualen Ausbildung zu vereinbaren, halten Berufsbildungsfachleute vor allem Formen der flexiblen Ausbildungsgestaltung für sinnvoll. Das ist ein zentrales Ergebnis der aktuellen Umfrage des BIBB-Expertenmonitors. Als hilfreich werden vor allem solche Ansätze erachtet, die eine zeitliche Flexibilisierung vorsehen, um parallel zur Ausbildung an Sprachförderungsmaßnahmen teilnehmen zu können. Ausbildungsbegleitende Hilfen, die unmittelbar mit Ausbildungsbeginn einsetzen und ein externer Ansprechpartner, der in schwierigen Situationen Unterstützung auch für die Betriebe liefert, sind weitere Empfehlungen.
BIBB: Duale Berufsausbildung junger Geflüchteter (PDF)

 
 

BIBB

 
 

KAUSA-Elternratgeber zur Ausbildung in 16 Sprachen

 
 

Eine  informiert zugewanderte Eltern über Chancen und Möglichkeiten der dualen Ausbildung in Deutschland. Die Koordinierungsstelle Ausbildung und Migration (KAUSA) will Selbstständige mit Migrationshintergrund für die Berufsausbildung gewinnen und die Ausbildungsbeteiligung von jungen Migranten und Flüchtlingen erhöhen. Die Broschüre "KAUSA Elternratgeber: Ausbildung in Deutschland" liegt in folgenden Sprachen vor: Arabisch, Bosnisch / Kroatisch / Serbisch, Bulgarisch, Chinesisch, Englisch, Französisch, Griechisch, Italienisch, Persisch, Polnisch, Portugiesisch, Rumänisch, Russisch, Spanisch, Türkisch - und natürlich Deutsch.
KAUSA Elternratgeber - Ausbildung in Deutschland

 
Meldungennach oben
 

Alphabetisierung

 
 

Neue Förderrichtlinie des BMBF

 
 

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat eine neue Richtlinie zur Förderung von lebensweltlich orientierten Entwicklungsvorhaben in der Alphabetisierung und Grundbildung Erwachsener bekanntgemacht. Gegenstand der Förderung innerhalb dieser Richtlinie ist die "Entwicklung innovativer Konzepte, Modelle und Maßnahmen zur aufsuchenden lebensweltlich orientierten Alphabetisierung und Grundbildung Erwachsener sowie deren modellhafte Erprobung in einem repräsentativen Umfeld. Dabei stellt die Gewinnung und Aktivierung von funktionalen Analphabeten zum Lernen eine zentrale Aufgabe dar". Die nachhaltige Reduzierung des funktionalen Analphabetismus in Deutschland ist kein leichtes Unterfangen, denn weniger als ein Prozent der Betroffenen nimmt bisher Lernangebote wahr, um ihre Kompetenzen in diesen Bereichen zu verbessern.
BMBF: Förderrichtlinie zur Alphabetisierung und Grundbildung

 
 

Entkoppelte Jugendliche

 
 

Informationen über Förderung nach § 16h SGB II

 
 

Schwer erreichbare Jugendliche und junge Erwachsene sollen mit Betreuungs- und Unterstützungsangeboten, die nach dem § 16 h SGB II gefördert werden, um so wieder an das Schul- und Ausbildungssystem herangeführt zu werden. Der Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit veröffentlicht für Mitglieder im Beirat der Jobcenter ein Informationspapier, das die neuen Möglichkeiten der Förderung schwer zu erreichender Jugendlicher nach § 16 h SGB II erläutert und Empfehlungen zur Umsetzung in der Praxis gibt.
Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit: "Förderung schwer zu erreichender Jugendlicher" (PDF)

 
 

Entkoppelte Jugendliche

 
 

Projektarbeit mit Straßenjugendlichen

 
 

Das Bundesjugendministerium förderte zwischen 2014 und 2016 vier Modellprojekte der Jugendsozialarbeit, die das Ziel verfolgten, das Leben junger Menschen auf der Straße und ihre Not- und Krisensituation zu beenden. Die Projekte sollten die Jugendlichen an Unterstützungsmaßnahmen heranführen, sie auf die Wiederaufnahme von schulischer und beruflicher Bildung vorbereiten und diesen Übergang gegebenenfalls begleiten. Das DJI hat diese Projekte wissenschaftlich begleitet und veröffentlicht nun die Ergebnisse.
DJI: Projektarbeit mit Straßenjugendlichen

 
 

Menschen mit Behinderung

 
 

Förderrichtlinie zur Teilhabeberatung

 
 

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat die Förderrichtlinie zur Durchführung der "Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung" für Menschen mit Behinderungen veröffentlicht. Regionale und überregionale Beratungsangebote aus dem gesamten Bundesgebiet können sich auf dieser Grundlage um Fördermittel bewerben. Im Rahmen des Bundesteilhabegesetzes (§ 32 SGB IX) haben Menschen mit drohenden oder vorhandenen Behinderungen ein Recht auf Beratung über Leistungen zur Rehabilitation und Teilhabe. Mit den Fördermitteln werden Beratungsangebote unterstützt, die ratsuchenden behinderten Menschen und ihren Angehörigen zur Verfügung stehen. Anträge können bis zum 31. August 2017 eingereicht werden.
BMAS: Förderrichtlinie

 
 

Teilqualifikationen

 
 

Pilotprojekt „Chancen nutzen!“ evaluiert

 
 

"Chancen nutzen! Mit Teilqualifikationen Richtung Beruf", eine von 2013 bis 2016 durchgeführte Pilotinitiative des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), zielte darauf ab, geringqualifizierten Erwachsenen mittels Teilqualifikationen einen schrittweisen, nachträglichen Erwerb eines Berufsabschlusses zu ermöglichen. Der Abschlussbericht des Forschungs- und Beratungsunternehmens Interval liegt nun vor und gibt Auskunft über die Ergebnisse des Projekts. Er zeigt Erfolgsfaktoren für den gelingenden Einsatz von Teilqualifikationen auf und formuliert Anforderungen an das künftige Unterstützungsangebot der IHKs.

 
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Düsseldorfer Potenzialanalyse weiterentwickelt

 
 

In einem Kooperationsprojekt haben die Landeshauptstadt Düsseldorf, die Fachhochschule des Mittelstandes und die Vodafone Stiftung die "Düsseldorfer Potenzialanalyse" migrationssensibel weiterentwickelt. Sie soll den Bedürfnissen neu zugewanderter Jugendlicher und der wachsenden Vielfalt an deutschen Schulen gerecht werden und als bundesweites Vorbild für eine sprach- und kultursensible Potenzialanalyse dienen. Die weiterentwickelte Potenzialanalyse ist als modularer Werkzeugkasten aufgebaut, der flexibel in verschiedenen Schulformen eingesetzt werden kann und Übungen für unterschiedliche Sprach- und Kompetenzniveaus beinhaltet. Ein umfangreiches Handbuch mit dem Konzept und allen Übungsmaterialen steht zum kostenlosen Download bereit.
Vodafone Stiftung: Handbuch zur Düsseldorfer Potenzialanalyse

 
 

Praxisleitfaden für Inklusion im Handwerk

 
 

Einen Leitfaden für Betriebe, die junge Menschen mit Behinderung ausbilden wollen, hat die Handwerkskammer Ulm erstellt. Er gibt Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern eine Übersicht über die Möglichkeiten, Chancen und Anforderungen bei der Ausbildung und Beschäftigung von Menschen mit Behinderung und soll als eine erste Orientierungshilfe dienen. Im Praxisleitfaden werden folgende Fragen beantwortet: Handwerk und Auszubildende mit Behinderungen - passt das überhaupt? Wie können Menschen mit Behinderung auf den Beruf vorbereitet werden? Wie kann ich einen Menschen mit Behinderung ausbilden und was muss ich dabei beachten? Welche Unterstützungs- und Fördermittel und welche arbeitsrechtlichen Besonderheiten gibt es?
HWK Ulm: Beratungsangebot und Downloads

 
 

Handreichung: Mit Rückgrat gegen PAKOs!

 
 

Pauschalierende Abwertungskonstruktionen, kurz PAKOs, sind Haltungen "gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit" wie Rassismus, Homophobie, Islamfeindlichkeit oder Antisemitismus, mit denen Praktiker in der Jugendarbeit immer häufiger konfrontiert werden. Das Projekt "Rückgrat" hatte das Ziel, sie bei der Entwicklung von Angeboten gegen Rechtsextremismus zu unterstützen. Die Hochschule Esslingen hat es in Zusammenarbeit mit sechs Trägern der aufsuchenden und mobilen Jugendarbeit sowie der Jugendbildungsarbeit in einer Wissenschafts-Praxis-Kooperation durchgeführt. Es wurde von der Robert Bosch Stiftung gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) gefördert. Jetzt liegt eine Handreichung mit Checkliste für den Einsatz in der Praxis vor.
bpb: Mit Rückgrat gegen PAKOs

 
 

Facebook in der Bildungsarbeit?

 
 

Soziale Netzwerke bieten viele Möglichkeiten, um die Bildungsarbeit mit digitalen Medien zu gestalten. In einigen Bildungsinstitutionen wird dazu Facebook genutzt. Allerdings sollten Lehrende bei allen Aktivitäten auf Facebook die rechtlichen Rahmenbedingungen im Blick behalten. Auf den Seiten der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) finden Sie daher einen Überblicksartikel über Fragen der Sicherheit sowie die rechtlichen und administrativen Voraussetzungen der Facebook-Nutzung im Bildungskontext.
bpb: Sicher ist sicher

 
 

Förderfinder – App für berufliche Teilhabe

 
 

Für die Ausbildung, Einstellung und Weiterbeschäftigung von Menschen mit Behinderung gibt es Förderungen in Form von finanziellen Zuschüssen, Darlehen und Prämien. Darüber hinaus erhalten Arbeitgeber und Arbeitnehmer kostenfreie Beratung oder Coachings durch Integrationsberater bei den Kammern, den Rehabilitationsträgern und den Integrationsämtern. REHADAT, ein Projekt des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln, hat jetzt eine App zur Suche nach Fördermöglichkeiten für die berufliche Teilhabe von (schwer)behinderten Menschen in Deutschland veröffentlicht. Arbeitgeber, Berater und Betroffene können nach bundesweiter Regelförderung oder nach Sonderförderprogrammen der Länder suchen. Ein Lexikon der beruflichen Teilhabe ergänzt die barrierefreie App.
Google Play Store
iTunes App Store

 
Veranstaltungennach oben
 

30. Juni 2017 | Berlin

 
 

Ausbildung für alle jungen Menschen - nicht ohne uns!

 
 

Mit dieser Fachtagung bieten der Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit und ver.di ein Forum zur Auseinandersetzung mit der aktuellen Förderpolitik und fragen, welche Rahmenbedingungen die Einrichtungen der Jugendsozialarbeit und der Jugendberufshilfe beziehungsweise die betroffenen jungen Menschen brauchen, damit tatsächlich allen eine Ausbildung gelingt.

 
 

13. Juli 2017 | Hamburg

 
 

Arbeitsmarktintegration im Mittelstand

 
 

Das Symposium, veranstaltet von KOFA, dem Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung, bietet Gelegenheit für den fachlichen Austausch über Gelingensfaktoren für Inklusion in Theorie und Praxis. Ziel ist es, gemeinsame Erfahrungsgeschichten für gutes Gelingen, aber auch für Scheitern auszutauschen, Theorie und Praxis zusammenzuführen und fruchtbare Netzwerke zu knüpfen.

 
 

28./29. September 2017 | Niebüll

 
 

Fachtagung des Bundesverbands Produktionsschulen

 
 

Der Bundesverband Produktionsschulen e.V. feiert in diesem Jahr sein zehnjähriges Bestehen und trifft sich in Niebüll, wo im Jahr 2007 die erste Fachtagung stattgefunden hat. Der thematische Schwerpunkt der Tagung sind die dänischen Produktionsschulen und ihre Entwicklung in den letzten zehn Jahren. Anmeldeschluss ist der 31. Juli 2017.
Informationen zur Tagung und Anmeldung

 
 

Dieser Newsletter ist ein Informationsservice von „überaus“, der Fachstelle Übergänge in Ausbildung und Beruf des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB).

Herausgeber:

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Mail: redaktion(at)ueberaus.de
Fon: 0228 107-1353


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