| | Newsletter Ausgabe 5 | 19.05.2021 | |
| | Liebe Leserinnen und Leser, im vergangenen Jahr war es die "Corona-Pandemie", die zum Wort des Jahres gekürt wurde. In diesem Jahr hat womöglich der Begriff "Digitalisierung" gute Chancen auf den Titel. Schließlich geht es um eine Entwicklung, über die zwar schon lange gesprochen wird, die durch die Pandemie aber schlagartig in alle Bereiche der Praxis transportiert worden ist. In einer kleinen Reihe von Videointerviews berichten uns Fachleute am Übergang Schule – Beruf, wie sie digitale Tools einsetzen und welche Herausforderungen das mit sich bringt.
Wer in seiner Ausbildung digitale Tools benutzt, hat eine wichtige Hürde schon genommen – die Berufswahl und Ausbildungsplatzsuche. Eine Stufe vorher, beim Übergang selbst, setzt eine Expertise an, die der Paritätische Gesamtverband beauftragt hat. Unter dem Titel "Übergang zwischen Schule und Beruf neu denken: Für ein inklusives Ausbildungssystem aus menschenrechtlicher Perspektive", formulieren die Autorinnen und Autoren "zentrale Anforderungen an eine Umgestaltung der institutionellen Arrangements beruflicher Bildung".
Wir wünschen Ihnen eine spannende Lektüre!
Ihre überaus-Redaktion
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| | Aus dem BIBB | | | | | | | |
| | Meldungen | | | | | | | |
| | Für die Praxis | | | | | | | |
| | Veranstaltungen | | | | | | | |
| | Fundstück | | | | | | | |
| |  | Aus dem BIBB |  |
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| | Digital ist besser? – Sechs Fragen, sechs Minuten | |
| |  | | Digitale Lösungen stehen in diesen Zeiten besonders im Fokus. Wir haben Akteurinnen und Akteure aus der Praxis gefragt, welche digitalen Tools sie in ihrer Arbeit einsetzen, mit welchen Herausforderungen sie Fachkräfte wie Jugendliche konfrontiert sehen und wo ihrer Meinung nach analoge Lösungen (noch) gar nicht ersetzt werden können. | |
| | | Servicestelle Jugendberufsagenturen |
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| | Informationsportal online | |
| |  | | In einer Jugendberufsagentur arbeiten die Agentur für Arbeit, das Jobcenter und der örtliche Träger der öffentlichen Jugendhilfe rechtskreisübergreifend zusammen. Die Servicestelle Jugendberufsagenturen möchte diese Arbeit stärken und hat nun ihr Informationsportal veröffentlicht. Es bietet Fachinformationen, Praxisbeispiele und Möglichkeiten zum Austausch. Bild: Maurice Hüsni | |
| | Datenreport 2021: Passungsprobleme nehmen zu | |
| | Wie der aktuelle Datenreport des BIBB zeigt, musste der Ausbildungsmarkt im Jahr 2020 erhebliche Einbußen verkraften. Im Vergleich zum Vorjahr ist das Ausbildungsangebot um 50.700 Stellen (-8,8 Prozent) auf 527.400 gesunken. Die Zahl der jungen Menschen, die eine Ausbildungsstelle nachgefragt haben, hat sich um 53.000 (-8,9 Prozent) auf 545.700 verringert. Passungsprobleme am Ausbildungsmarkt haben auch deshalb zugenommen, weil viele Maßnahmen zur Berufsorientierung und zur Zusammenführung von Angebot und Nachfrage nicht oder nur eingeschränkt stattfinden konnten. | |
| | BWP-Ausgabe zu Auswirkungen von Corona | |
| | Für die Berufsbildung hat die Corona-Pandemie weitreichende Folgen, die nicht nur die Entwicklungen auf dem Ausbildungsmarkt, sondern auch Themen wie das Lernen und Prüfen auf Distanz oder auch einzelne Berufe betreffen. Wie in vielen anderen Bereichen sind durch die Krise Problemlagen deutlich hervorgetreten und Prozesse mit hoher Dynamik ausgelöst worden. Was davon wird bleiben und die Berufsbildung nachhaltig prägen? Damit beschäftigt sich die Ausgabe 2/2021 der BIBB-Fachzeitschrift BWP. | |
| |  | Meldungen |  |
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| | Expertise "Übergang neu denken" | |
| | Mit der Expertise "Übergang zwischen Schule und Beruf neu denken: Für ein inklusives Ausbildungssystem aus menschenrechtlicher Perspektive" will der Paritätische Gesamtverband eine Debatte zur Neubewertung des Ausbildungssystems und der Jugendhilfe vor dem Hintergrund der Inklusion anregen. Hierzu wurden Perspektiven von Expertinnen und Experten verschiedener Fachrichtungen und Institutionen zusammengeführt. Anlass für die Publikation ist das 40-jährige Bestehen der Benachteiligtenförderung am Übergang Schule – Beruf. | |
| | Zahl der Fachkräfte steigt | |
| | Der Kinder- und Jugendhilfereport Extra 2021 der TU Dortmund und des Deutschen Jugendinstituts (DJI) verzeichnet 12.731 Beschäftigte im Angebotsspektrum der Jugendsozialarbeit nach § 13 SGB VIII für das Jahr 2018. Das sind mehr als doppelt so viele wie im Jahr 2006. Gegenüber dem Jahr 2016 liegt die Steigerung bei etwa 15 Prozent. Die öffentlichen Ausgaben nahmen ebenfalls zu, und das sogar überproportional. Im Vergleich zu den anderen Arbeitsfeldern der Kinder und Jugendarbeit sind sie mit einem Anteil von 1,3 Prozent aber nach wie vor sehr gering. | |
| | Novellierung des SGB VIII beschlossen | |
| | Der Deutsche Bundestag hat den Entwurf eines neuen Kinder- und Jugendstärkungsgesetzes in zweiter und dritter Lesung beraten und anschließend beschlossen. Das Gesetz wird nun dem Bundesrat zugeleitet. Es soll die Teilhabe junger Menschen mit besonderem Unterstützungsbedarf verbessern – etwa durch die Zusammenführung der Zuständigkeiten für Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderungen unter dem Dach der Kinder- und Jugendhilfe sowie durch mehr Beteiligung von jungen Menschen, Eltern und Familien.
Leider nicht mehr verfügbar! | |
| | FAQ der Bundesagentur für Arbeit aktualisiert | |
| | Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat ihre FAQ (Frequently Asked Questions = Häufig gestellte Fragen) zur Durchführung von arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen in der Corona-Pandemie an einigen Stellen aktualisiert. Darin geht es um alternative Formen der Durchführung, zum Beispiel telefonisch oder digital, wenn Maßnahmen wegen der Corona-Pandemie nicht in Präsenz stattfinden können. So legt die Bundesagentur etwa fest, dass auch alternative Durchführungsformen zielgruppengerecht und datenschutzkonform sein müssen. | |
| | Appell für Ausbildungsgarantie | |
| | Junge Menschen an den Übergängen von der Schule in Ausbildung und Beruf sind in Gefahr, dauerhaft von der Teilhabe am Erwerbsleben ausgeschlossen zu werden. Sie drohen in kollektiver Resignation zu versinken, der Kontakt zu vielen Jugendlichen ist bereits abgebrochen. Gleichzeitig aber wird ihre Situation von der Öffentlichkeit viel zu wenig wahrgenommen. Diese alarmierende Analyse einer Gruppe von Expertinnen und Experten im Rahmen der Initiative "Forum Transfer" führt sie zu dem Schluss: Wir brauchen eine gesetzlich verankerte Ausbildungsgarantie – jetzt. | |
| | Ausbildungschancen verschlechtert? | |
| | Fast drei Viertel (71 Prozent) der jungen Menschen in Deutschland gehen davon aus, dass sich die Chancen auf einen Ausbildungsplatz durch die Corona-Krise verschlechtert haben. Das ist ein Ergebnis einer repräsentativen Befragung der Bertelsmann Stiftung, die ihm Februar und März dieses Jahres durchgeführt worden war. Im Sommer 2020 hatte der Anteil noch bei 61 Prozent gelegen. Dabei ist eine Berufsausbildung für viele Jugendliche eine attraktive Option: 41 Prozent der Schülerinnen und Schüler streben sie an, 36 Prozent haben sich noch nicht klar entschieden. | |
| | Jugendämter sehen starke Defizite | |
| | Nicht nur Kinder, Jugendliche und ihre Familien in prekären Lebenslagen sind von den negativen Folgen der Corona-Pandemie betroffen, sondern zunehmend auch die Gesellschaft in ihrer ganzen Breite. Eine Umfrage der Bundesarbeitsgemeinschaft Landesjugendämter (BAG LJÄ) unter den deutschen Jugendämtern kommt zu dem Schluss: "Die Folgen der Pandemie betreffen weitgehend alle jungen Menschen und Familien mit deutlichen negativen Auswirkungen." Allerdings seien diese für Familien in prekären Lebensumständen besonders weitreichend. | |
| | "Germans first" oder Teilhabeorientierung? | |
| |  | | Über die Folgen der Pandemie für die Integration von zugewanderten Menschen ist bislang wenig bekannt. Ein Forschungsprojekt der Universität Erlangen-Nürnberg hat nun die Ergebnisse einer Untersuchung veröffentlicht, die die unmittelbaren Auswirkungen auf Bildung und Ausbildung deutlich macht. Die Autorinnen entwickeln auch mögliche Szenarien für die Zukunft des Einwanderungslandes Deutschland. | |
| | Förderprogramm verlängert | |
| | Das Förderprogramm "Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) wird verlängert und ab 2023 in einer dritten Förderphase fortgeführt. Außerdem wird das Bildungsangebot in der Corona-Pandemie erweitert: Kurzfristig sollen bundesweit noch mehr Ferienprojekte für Kinder und Jugendliche auf die Beine gestellt werden, die sonst wenig Zugang zu Angeboten der kulturellen Bildung haben. Antragstellungen sind ab sofort möglich.
Leider nicht mehr verfügbar! | |
| |  | Für die Praxis |  |
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| | Quiz für Jugendliche bei Klischeefrei erschienen | |
| | Die Initiative Klischeefrei hat ein interaktives Spiel für Jugendliche herausgebracht, das auf witzige und spannende Weise für Rollenklischees sensibilisiert. Im Stil von Jeopardy! testen zwei Gruppen, angeleitet durch eine Moderation, ihr Wissen, diskutieren und lösen spannende Aufgaben aus den Bereichen Beruf, Zukunft, Familie und Beziehung, Geschichte und Kultur. Das Spiel kann sowohl im Schulunterricht als auch in der Jugendarbeit eingesetzt werden und steht kostenfrei zum Download zur Verfügung. | |
| | Empfehlungen: Förderung der Bildung von sozial Benachteiligten | |
| | Der Abschlussbericht des Projektes der Diakonie Deutschland "Förderung der Bildung von sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen" gibt einen Überblick über die Arbeit von bundesweit 31 regionalen Projekten. Die Autorinnen und Autoren geben Empfehlungen und Anregungen aus der Praxis und Impulse für die Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendhilfe.
Leider nicht mehr verfügbar! | |
| | Informationsplattform: #AusbildungKlarmachen | |
| | Die neue Website "AusbildungKlarmachen" der Bundesagentur für Arbeit bündelt Informationen und Angebote rund um das Thema Ausbildung: von Tipps für die Berufswahl und dem Online-Berufserkundungstool "Check-U" über das persönliche Gespräch mit der Berufsberatung – zum Beispiel per Videokonferenz – bis hin zu mehr als 100.000 Ausbildungsplatzangeboten aus der BA-Jobbörse. | |
| |  | Veranstaltungen |  |
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| | Wegen der Corona-Pandemie werden viele Veranstaltungen abgesagt oder finden online statt. Bitte vergewissern Sie sich, ob und in welcher Form eine von Ihnen gewählte Veranstaltung stattfindet.
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| | Auswirkungen der Corona-Krise auf die Kinder- und Jugendhilfe | |
| | Im Mittelpunkt des 18. Expertengesprächs des Dialogforums "Bund trifft kommunale Praxis" stehen Erfahrungen und Erkenntnisse aus einem Jahr Steuerung wichtiger Sozialleistungen unter Corona-Pandemiebedingungen. Diskutiert werden soll, welche Aufgabenfelder mit einem novellierten SGB VIII gegebenenfalls neu gedacht werden müssen. | |
| | | 01. und 02. Juni 2021 | Online |
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| | Psychosoziale Unterstützung und Schutz von geflüchteten Jugendlichen | |
| | Das Onlineseminar der DRK-Wohlfahrt vermittelt Kenntnisse über alltägliche psychosoziale Belastungsfaktoren, behandelt Unterschiede bei der Symptomatik, den Umgang mit belastenden Situationen und liefert Ideen zu therapeutischen Angeboten im Alltag. Dabei wird der Fokus auf die Themen Traumafolgestörung und Emotionsregulation gelegt. | |
| | | 09. und 10. Juni 2021 | Online |
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| | Lernmotivation in Grund-, Aus- und Weiterbildung | |
| | Nicht erst in der Pandemie stellen sich die Fragen von Erreichbarkeit und Motivation von Teilnehmenden an Qualifizierungsangeboten. Beim Seminar von Arbeit und Leben Berlin-Brandenburg geht es um grundlegende Fragen: Wie erreichen wir jene, die bereits vor der Pandemie nur selten von Qualifizierungsmaßnahmen profitiert haben? Wie motiviere ich zur Teilnahme? | |
| | Reform des SGB VIII - Wie wird sich die Kinder- und Jugendhilfe weiterentwickeln? | |
| | In der Veranstaltung des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge werden die Inhalte der Reform aufbereitet und zur Diskussion gestellt. Die Teilnehmenden haben ergänzend die Möglichkeit, in sechs Diskussionsforen die Schwerpunkte der Reform vertieft zu debattieren. Die Ergebnisse dieser Foren werden später im Podium vorgestellt. | |
| | Die digitalisierte Gesellschaft – Möglichkeiten, Risiken, Grenzen | |
| | Um die Möglichkeiten, Risiken und Grenzen der Digitalisierung sowie damit einhergehende gesellschaftliche Veränderungsprozesse geht es bei der Veranstaltung des Deutschen Jugendinstituts (DJI). So vermittelt Prof. Dr. Armin Grunwald seine Sicht als Technikfolgenabschätzer des Deutschen Bundestages beim Thema "Wo bleibt der Mensch in der fortschreitenden Digitalisierung?". | |
| | LSBT*IQ - Sexuelle Vielfalt in der Jugendhilfe | |
| | Im Seminar des Paritätischen Gesamtverbands sollen sich die Teilnehmenden eine Haltungssicherheit zum Thema geschlechtliche Vielfalt aneignen. Sie lernen Grundwissen über die sexuelle und geschlechtliche Vielfalt von Jugendlichen kennen und werden so für einen fachlichen Umgang mit unterschiedlichen Geschlechteridentitäten sensibilisiert. | |
| | Ausbildung in Teilzeit stärken – Perspektiven nach der BBiG-Novellierung | |
| | Die Novellierung des Berufsbildungsgesetzes erweitert die Möglichkeiten der Teilzeitausbildung und schafft neue Optionen für die Ausbildungsgestaltung. Im Rahmen der Online-Tagung der BIBB-Fachstelle überaus und des bundesweiten Netzwerks Teilzeitberufsausbildung werden wissenschaftliche Ergebnisse sowie Erfahrungen aus der Praxis präsentiert. Daneben gibt es Diskussionen über aktuelle Fragen. | |
| | Digitaltag 2021 – "Digitalisierung gemeinsam gestalten" | |
| | Mit dem Ziel, digitale Teilhabe für alle zu fördern, haben sich 27 Organisationen in der Initiative "Digital für alle" zusammengeschlossen. Beim Digitaltag werden mit zahlreichen Aktionen die unterschiedlichen Aspekte der Digitalisierung beleuchtet und gemeinsam diskutiert. | |
| | Berufsbildung 4.0 – Konzepte und Perspektiven neuer Lernmethoden | |
| | Bei der Tagung des Projekts LernBAR werden neue digitale Lernmethoden, zum Beispiel Augmented Reality, mit Blick auf Berufsbildung 4.0 und/oder Inklusion und Teilhabe näher beleuchtet sowie Konzepte und Perspektiven aus Wissenschaft und Praxis kritisch diskutiert. Präsentiert werden Ansätze und Ergebnisse des Projekts. | |
| |  | Fundstück |  |
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| | Die Ausgebremsten – Jugendliche in der Pandemie | |
| |  | | Zu Hause bei den Eltern hocken, statt die Welt zu entdecken. Allein sein statt in Gemeinschaft. Auf den Bildschirm starren, statt zu tanzen. Die Pandemie ist eine Zumutung für Jugendliche. Nicht nur in Deutschland. Was Jugendliche zu sagen haben, wenn man mit ihnen spricht und nicht über sie, davon handelt ein Beitrag von Deutschlandfunk Kultur. Bild: Bihlmayer Fotografie/Adobe Stock
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| | | Impressum |  |
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| | Dieser Newsletter ist ein Informationsservice von „überaus“, der Fachstelle Übergänge in Ausbildung und Beruf des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB).
Herausgeber: Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) Friedrich-Ebert-Allee 114-116 53113 Bonn
Kontakt: Frank Neises (v.i.S.d.P.) Michael Gräf (Redaktion) Karin Maria Rüsing (Redaktion) Melanie Sender (Redaktion) Klaas Sydow (Redaktion)
Mail: redaktion(at)ueberaus.de Fon: 0228 107-1353
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