| | Newsletter Ausgabe 8 | 24.09.2026 | |
| | Liebe Leserinnen und Leser,Wirkungsnachweise im Übergangsbereich können nicht auf Basis einfacher Ursache-Wirkungs-Logiken erbracht werden. Das zeigen Birgit Reißig, Wolfgang Schröer und Frank Tillmann in ihrem Gastbeitrag für die Fachstelle überaus. Angesichts der komplexen Wirklichkeit plädieren sie für einen differenzierten Blick auf die strukturellen und individuellen Bedingungen, die der Arbeit mit den Jugendlichen zugrunde liegen, und für eine bessere Nutzung der vorhandenen Datengrundlage.
Auch der Fachstelle überaus geht es um Wirkung. Darum unterstützen wir Sie als Fachkräfte bei Ihrer täglichen Arbeit mit Informationen aus Wissenschaft und Praxis sowie einer Plattform, die Ihnen Selbstorganisation, Zusammenarbeit und Vernetzung ermöglicht. Das fassen wir in einem neuen zweiminütigen Videoclip zusammen, der Ihnen zeigt, wie Sie unsere Angebote nutzen und davon profitieren können.
Zum Schluss möchten wir Sie auf unser nächstes "überaus live" Online-Event hinweisen, das sich mit der psychischen Gesundheit junger Menschen beschäftigt. Özlem Tokyay von der Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) stellt am 7. Oktober Erkenntnisse und Handlungsempfehlungen aus dem Bundesprogramm "Mental Health Coaches" vor. Die Veranstaltungsreihe ist ein Angebot für angemeldete Nutzerinnen und Nutzer des überaus-Mitgliederbereichs.
Eine anregende Lektüre wünscht Ihnen Ihre überaus-Redaktion
| |
| | Aus dem BIBB | | | | | | | |
| | Meldungen | | | | | | | |
| | Für die Praxis | | | | | | | |
| | Veranstaltungen | | | | | | | |
| | Fundstück | | | | | | | |
| |  | Aus dem BIBB |  |
| | |
| | Wirkungsnachweise im Übergangsbereich | |
| |  © Dennis Hoppe | Adobe Stock | | Der Gastbeitrag von Birgit Reißig, Wolfgang Schröer und Frank Tillmann zeigt, warum einfache Ursache-Wirkungs-Logiken zu kurz greifen und plädiert für klare Wirkungsbegriffe, eine bessere Nutzung der vorhandenen Datengrundlage und einen differenzierten Blick auf die Bedingungen, unter denen Übergänge in Ausbildung und Beruf gelingen. | |
| | Neuer Erklärfilm über die Fachstelle | |
| |  © überaus | | Ein neuer knapp zweiminütiger Videoclip zeigt, was die Fachstelle überaus ist, welche Ziele sie verfolgt und welche Angebote sie den Fachkräften am Übergang von der Schule in Ausbildung und Beruf macht. Er erläutert die Verbindung von bildungspolitischen Themen, relevanten Forschungsergebnissen und Hilfen für die praktische Arbeit. | |
| | Event "Mentale Gesundheit junger Menschen stärken" | |
| |  © Mediaphotos | Adobe Stock | | Psychische Belastungen gehören für viele junge Menschen zum Alltag und beeinflussen ihre Bildungs- und Berufsbiografien. Am 7. Oktober stellt Özlem Tokyay (BAG KJS) in einem Online-Event bei überaus Erkenntnisse und Handlungsempfehlungen aus dem Bundesprogramm "Mental Health Coaches" vor. Diskutiert werden Praxisansätze für eine wirksame Unterstützung junger Menschen. | |
| | Neue zyndfunken-Folge: Ausbildung mit Kind | |
| |  © zynd | | Ist ein Kind da, steht schnell der Alltag Kopf. Wo soll zwischen den ganzen Herausforderungen noch Zeit für die eigene berufliche Zukunft sein? In der aktuellen Folge von zyndfunken, dem Podcast des BIBB-Portals zynd, berichten zwei Expertinnen davon, welche Unterstützung junge Menschen in dieser Situation erhalten können. | |
| | Ausbildungsbotschafter zeigen Wirkung | |
| | Wenn Auszubildende in Klassenzimmern allgemeinbildender Schulen von ihrem Beruf erzählen, kann das den Blick auf Ausbildungsberufe verändern. Das zeigen aktuelle Ergebnisse einer gemeinsamen Studie des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) und der Technischen Universität (TU) Darmstadt. Demnach tragen Schulbesuche von Ausbildungsbotschafterinnen und Ausbildungsbotschaftern dazu bei, dass vor allem Schülerinnen mehr über MINT-Ausbildungsberufe erfahren und diese Berufe eher in Betracht ziehen. Gerade in technischen und IT-Berufen sind junge Frauen weiterhin stark unterrepräsentiert. | |
| | Unterstützungsangebote für die betriebliche Ausbildung | |
| | Welche Informationen, Materialien und Unterstützungsangebote erleichtern ausbildenden Fachkräften den Ausbildungsalltag und wo wünschen sie sich noch mehr Unterstützung? Um Angebote für die Ausbildungspraxis besser an ihre Bedarfe anzupassen, führt das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) eine Online-Befragung durch. Ziel ist es, Informationen darüber zu erhalten, welche Hilfestellungen Betriebe bei der Planung und Durchführung der Ausbildung benötigen. Die Umfrage richtet sich an alle Personen, die in der betrieblichen Ausbildung tätig sind. | |
| | Klischees spielerisch auf den Prüfstand stellen | |
| | Klischees zum Thema Berufswahl und Geschlecht erkennen, hinterfragen und gemeinsam auflösen – mit der Klischeefrei-Quiz-App geht das spielerisch und mit viel Spaß! Ob im Unterricht oder bei Projekttagen: Die App lädt Jugendliche dazu ein, Berufsklischees auf die Probe zu stellen. In drei spannenden Spielmodi – Team-Duell, Einzelspiel oder Blitzrunde – warten Fragen, Thesen und kleine Rollenspiele rund um Arbeitsmarkt, Familie und Beziehung sowie Kultur. | |
| | Neuer KI-Chatbot für das Ausbildungs- und Prüfungspersonal | |
| | Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) erweitert sein Portal Leando um "Lea-KI". Der KI-Chatbot erleichtert dem Ausbildungs- und Prüfungspersonal den Zugang zu berufsspezifischen und berufsübergreifenden Themen rund um Berufsbildung und Prüfungspraxis: Fragen können direkt gestellt, relevante Inhalte schnell gefunden und passende Quellen gezielt erschlossen werden. Der Service dient der Information und Orientierung und kann kostenfrei sowie ohne Registrierung auf dem Leando-Portal genutzt werden. | |
| |  | Meldungen |  |
| | |
| | Die Situation junger Menschen ohne Ausbildung | |
| | Armut schränkt die Zukunftschancen junger Menschen massiv ein und beeinträchtigt ihre beruflichen Perspektiven. So verdienen Beschäftigte mit Berufsausbildung im Schnitt 700 Euro monatlich mehr. Im Jahr 2023 waren 20 Prozent der Personen ohne Ausbildung arbeitslos, unter denen mit Ausbildung waren es nur drei Prozent. Ein Dossier des DGB Rheinland-Pfalz/Saarland beleuchtet die Lebensrealität junger Menschen ohne Ausbildung, aber auch derer in Ausbildung unter dem Druck steigender Lebenshaltungskosten. | |
| | Mentale Gesundheit von Auszubildenden stärken | |
| | Der Erfolg einer Ausbildung hängt neben der Qualität der vermittelten Inhalte und den individuellen Kompetenzen auch von der mentalen Gesundheit junger Menschen ab. Wie eine neue Studie der Bertelsmann Stiftung und des Instituts der deutschen Wirtschaft zeigt, können psychische Belastungen den Ausbildungserfolg erheblich gefährden. Werden Belastungen früh erkannt und Auszubildende gezielt unterstützt, kann es gelingen, Ausbildungsabbrüche zu vermeiden, berufliche Perspektiven junger Menschen zu sichern und die Nachwuchskräfte in den Unternehmen zu halten. | |
| | Die Bedeutung von Tarifverträgen für die Ausbildung | |
| | Tarifverträge regeln wichtige Aspekte der dualen Ausbildung und leisten damit wesentliche Beiträge zu besseren Bedingungen für Azubis und auch zur Attraktivität von Ausbildungsbetrieben. Das ist das wichtigste Ergebnis einer Analyse des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung. Dies zeigt sich nicht nur bei der Ausbildungsvergütung, sondern auch bei Regelungen wie Lernmittelzuschüssen, Mobilitätsbeihilfen, Weihnachts- oder Urlaubsgeld für Auszubildende oder bei der Übernahme nach erfolgreichem Ende der Ausbildung. | |
| | Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt | |
| | Die Expertenkommission "Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt" hat im Juni ihre Handlungsempfehlungen veröffentlicht. Im Rahmen eines umfangreichen Beteiligungsprozesses brachten Kinder und Jugendliche ihre Erfahrungen, Einschätzungen und Forderungen zum digitalen Aufwachsen ein. Die Ergebnisse dieses Prozesses liegen nun in einem eigenen Bericht vor. Darin zeigt sich: Die befragten jungen Menschen wollen nicht weniger Digitalisierung, sondern eine bessere und sicherere digitale Welt. | |
| | Zahl der Schüler*innen und Absolvierenden bis 2040 | |
| | Die Kulturministerkonferenz (KMK) hat die Vorausberechnung für die Zahlen von Schüler*innen und Absolvierenden bis 2040 veröffentlicht. Die Daten werden nach Bildungsbereichen und Schularten für Deutschland sowie für die west- und ostdeutschen Bundesländer ausgewiesen. Bei den Schulabsolvierenden aus allgemeinbildenden Schulen werden die Daten nach Art des Abschlusses differenziert dargestellt. Die Dokumentation wird beim Vorliegen neuer, stark abweichender Vorausberechnungen in den Ländern anlassbezogen aktualisiert. | |
| | "Weckruf" zur Reform der Kinder- und Jugendhilfe | |
| | Das Bundeskabinett hat den Entwurf eines Gesetzes zur Strukturreform der Kinder- und Jugendhilfe verabschiedet. In einem "Weckruf" appellieren die Bundesverbände Caritas Kinder- und Jugendhilfe (BVkE) und Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie (CBP) an die Bundesregierung, zentrale Regelungen des Reformentwurfs zu überarbeiten. Aus ihrer Sicht könnten individuelle Hilfen zugunsten standardisierter Angebote zurückgedrängt werden. Dies gefährde eine passgenaue Unterstützung, besonders bei komplexen Bedarfen. | |
| | Arbeitskreis Berufliche Förderpädagogik legt Ergebnisse vor | |
| | Der Bundesverband Produktionsschulen hat erstmals die Ergebnisse des 2023 ins Leben gerufenen Arbeitskreises Berufliche Förderpädagogik veröffentlicht. Darin haben sich Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen zur nachhaltigen beruflichen Förderung benachteiligter Jugendlicher ausgetauscht. Die bei den Hochschultagen Berufliche Bildung 2025 im Workshop „Prekäre Übergänge trotz Fachkräftemangels und unbesetzter Ausbildungsstellen“ vorgestellten Ergebnisse sind nun auf den Seiten von Berufs- und Wirtschaftspädagogik – online (bwp@) zu finden. | |
| |  | Für die Praxis |  |
| | |
| | Toolbox: Selbstwahrnehmung und Selbstregulation lernen | |
| | Junge Menschen, die psychisch belastet sind, befinden sich häufig in einem neurobiologischen Ausnahmezustand, dem sogenannten Überlebensmodus. Darin läuft jedes Gespräch über Praktika, Berufsbilder oder Lebensziele ins Leere. Die Toolbox des Projekts BeSOS hilft dabei, diesen Zustand zu überwinden, indem sie die Selbstwahrnehmung und Selbstregulation junger Menschen fördert. | |
| | Leitfaden: Queer und (post-)migrantisch | |
| | Der Leitfaden des Projekts "Settle*In" unterstützt Unternehmen und Institutionen dabei, ihre Strukturen diversitätssensibel und diskriminierungskritisch weiterzuentwickeln. Im Mittelpunkt stehen praxisnahe Reflexionsfragen, eine Checkliste zur Bestandsaufnahme sowie konkrete Impulse für Recruiting, Personalentwicklung, Kommunikation und Antidiskriminierung. | |
| | Broschüre: Profifußball und Berufliche Orientierung | |
| | Das Bündnis "Heimspiel Zukunft" nutzt die Strahlkraft der Vereine und Stadien in NRW, um berufliche Orientierung für junge Menschen erlebbar zu machen. Auch politische Bildung und Demokratieförderung kommen in den Angeboten nicht zu kurz. Die Broschüre der G.I.B. stellt verschiedene praktische Ansätze der Vereine im Rahmen von "Heimspiel Zukunft" vor. | |
| | Praxishandbuch: Nachhaltigkeit gemeinsam gestalten | |
| | Das Handbuch des Umweltbundesamtes bietet konkrete Empfehlungen zur Arbeit mit jungen Menschen in Bezug auf Nachhaltigkeit. Ziel ist es, junge Menschen, die bisher wenig Zugang zu Nachhaltigkeitsthemen haben, dafür zu interessieren, um sie bei entsprechenden Kommunikations- und Beteiligungsformaten stärker berücksichtigen zu können. Das Handbuch zeigt, wie das in der Jugendarbeit lebensnah umgesetzt werden kann – vor allem auch durch Kooperationen. | |
| | Tool: Jugendliche bewerten ihr Lebensumfeld | |
| | Wie fahrradfreundlich ist die Umgebung? Gibt es gute Orte zum Spielen, Entspannen und Sportmachen? Und fühlt sich der Heimweg sicher an? Ein neues Tool ermöglicht Jugendlichen zwischen im Alter von zwölf bis 19 Jahren, ihr Lebensumfeld zu bewerten. Ihre Antworten zu 16 Fragen zu Themen wie Mobilität oder Sicherheit sollen künftig in kommunale Planungen einfließen. Der "Umgebungs-Check" wurde im EU-Projekt PST4Youth entwickelt und ist kostenlos verfügbar. Einsetzen lässt er sich etwa in Jugendgruppen, Schulklassen oder in ihren Wohnvierteln. | |
| |  | Veranstaltungen |  |
| | |
| | | 30. September 2026 | Online |
| |
| | In Zukunft klischeefrei! Grundlage für klischeefreies Handeln | |
| | Im Online-Workshop der Initiative Klischeefrei werden Geschlechterverhältnisse bei der Berufs- und Studienwahl sowie der Einfluss des sozialen Umfelds unter Rückgriff auf aktuelle Daten und Studienergebnisse aufgezeigt. Außerdem geht es um die Selbstreflexion bezüglich des individuellen Umgangs mit Geschlechterstereotypen als Voraussetzung für klischeefreies Handeln in der Berufsorientierung. | |
| | | 07. Oktober 2026 | Online |
| |
| | Mentale Gesundheit junger Menschen stärken | |
| | Psychische Belastungen gehören für viele junge Menschen zum Alltag und beeinflussen ihre Bildungs- und Berufsbiografien. Bei "überaus live" stellt Özlem Tokyay (BAG KJS) Erkenntnisse und Handlungsempfehlungen aus dem Bundesprogramm "Mental Health Coaches" vor. Gemeinsam wird diskutiert, welche Ansätze sich in der Praxis bewährt haben und wie junge Menschen an den Übergängen von der Schule in Ausbildung und Beruf wirksam unterstützt werden können. | |
| | | 08. Oktober 2026 | Stuttgart |
| |
| | Arbeitsweltbezogene Jugendsozialarbeit | |
| | Bei der Tagung des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Baden-Württemberg geht es um die Rolle der arbeitsweltbezogenen Jugendsozialarbeit und ihre Leistungen angesichts der Herausforderung, dass mehr als 7.500 junge Menschen in Baden-Württemberg die Schule ohne Hauptschulabschluss verlassen und zugleich viele Ausbildungsstellen unbesetzt bleiben. | |
| | | 08. und 09. Oktober 2026 | Berlin |
| |
| | InnoVET PLUS Fachtagung 2026 | |
| | Das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) präsentiert auf der Fachtagung die besten Ideen aus dem Innovationswettbewerb InnoVET PLUS zur Fachkräftesicherung und zur Gestaltung der digitalen und ökologischen Transformation – aus der Praxis für die Praxis. Das abwechslungsreiche Fachprogramm bietet an zwei Tagen erhellende und unerwartete Perspektiven zur Stärkung der Berufsbildung. | |
| | | 16. Oktober 2026 | Online |
| |
| | Junge Menschen stärken, digitale Räume sicher gestalten | |
| | Digitale Räume eröffnen jungen Menschen Möglichkeiten zu Teilhabe und zur demokratischen Beteiligung. Damit das gelingt, müssen diese Räume für sie zugänglich, nutzbar und sicher sein. Die Veranstaltung der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe (AGJ) gibt einen Überblick: Welche Gesetze, Initiativen und Strukturen gibt es, und was bedeuten sie konkret? Wie lassen sich digitale Räume so gestalten, dass sie jungen Menschen politische Beteiligung, Information und soziale Teilhabe ermöglichen? | |
| | | 21. bis 23. Oktober 2026 | Nürnberg |
| |
| | Fachtagung der evangelischen Jugendmigrationsdienste | |
| | Wie können wir Teilhabe junger eingewanderter Menschen stärken – gerade in herausfordernden Zeiten? Mit dieser Frage beschäftigt sich die diesjährige Fachtagung der evangelischen Jugendmigrationsdienste. Im Mittelpunkt steht die Förderung von Teilhabe. Gerade angesichts migrationskritischer Tendenzen und struktureller Unsicherheiten sind dazu funktionierende Netzwerke und starke Bündnisse nötig. | |
| | | 26. und 27. Oktober 2026 | Güstrow |
| |
| | Junge Queers im pädagogischen Alltag willkommen heißen | |
| | Befragungen zeigen, dass lesbische, schwule, bi, trans*, inter* und queere Jugendliche regelmäßig Diskriminierung erfahren und besonders von Einsamkeit betroffen sind. Diese Faktoren bekräftigen die Wichtigkeit einer queersensiblen Öffnung der Kinder- und Jugendhilfe. Das zweitägige Seminar von Schabernack e.V. beschäftigt sich mit zentralen queeren Begriffen und mit den Lebenswelten junger Queers. Anhand von Praxisbeispielen werden Wege hin zu einer queersensiblen Kinder- und Jugendhilfe erarbeitet. | |
| | | 26. bis 27. November 2026 | Stuttgart |
| |
| | Jahreskongress Berufliche Bildung (jakobb) | |
| | Wie lässt sich berufliche Bildung zukunftsfähig gestalten? Beim Jahreskongress Berufliche Bildung (jakobb) gibt es Praxisimpulse, Best Practices und fachlichen Austausch zu aktuellen Trends und Themen rund um Nachwuchsgewinnung, Nachhaltigkeit, Künstliche Intelligenz, Digitalität, Diversität und kreative Ausbildung. | |
| |  | Fundstück |  |
| | |
| | Allein mit 18, wenn staatliche Fürsorge endet | |
| |  © Ausschnitt aus dem Film | | Während der 18. Geburtstag für viele ein Grund zum Feiern ist, beginnt für sogenannte Careleaver oft eine Phase großer Unsicherheit. In Heimen oder Pflegefamilien aufgewachsen, müssen sie plötzlich allein zurechtkommen, wenn die Jugendhilfe endet. In Italien haben sich Careleaver vernetzt, um für mehr Rechte und gesellschaftliche Sichtbarkeit zu kämpfen. Bild: Ausschnitt aus dem ARTE-Film | |
| | | Impressum |  |
| |
| | Dieser Newsletter ist ein Informationsservice von „überaus“, der Fachstelle Übergänge in Ausbildung und Beruf des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB).
Herausgeber: Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) Friedrich-Ebert-Allee 114-116 53113 Bonn
Inhaltlich Verantwortlicher: Frank Neises (Anschrift wie oben)
Redaktion: Michael Gräf Karin Maria Rüsing Melanie Sender Klaas Sydow
Mail: redaktion(at)ueberaus.de Fon: 0228 107-1353
Die Redaktion von „überaus“ übernimmt keine Verantwortung für die Inhalte externer Links.
Sollten Sie am Bezug des Newsletters kein Interesse mehr haben, so können Sie sich hier abmelden: | |
|