| | Newsletter Ausgabe 6 | 25.06.2026 | |
| | Liebe Leserinnen und Leser, seit letzter Woche präsentieren sich unser Online-Portal – und damit auch unser Newsletter – in einem modernen Look und mit einer übersichtlicheren Struktur. Informationen sind nun schneller zugänglich, und der Mitgliederbereich bietet Fachkräften verbesserte Möglichkeiten für Austausch und Zusammenarbeit. Mit angepassten Funktionen unterstützt überaus Sie wie gewohnt in Ihrer täglichen Arbeit. Ganz neu ist die Veranstaltungsreihe "überaus live", die wir Ihnen besonders empfehlen möchten. Dieses Online-Format ist ein Angebot für angemeldete Nutzende, bei dem Expertinnen und Experten Einblicke in aktuelle Themen rund um den Übergang Schule – Beruf geben und zum fachlichen Austausch einladen.
Auch wenn laut einem Bericht des Centre for Research and Analysis on Migration das Bildungsniveau von Migrantinnen und Migranten in der Europäischen Union seit 2017 kontinuierlich gestiegen ist, beginnen junge Menschen mit Zuwanderungsgeschichte in Deutschland trotz ihres Potenzials seltener und später eine berufliche Ausbildung. Wie wichtig daher wirksame Unterstützung beim Übergang für diese jungen Menschen ist, zeigt unser aktueller Gastbeitrag "Berufliche Ausbildung als Königsweg zur Integration". Die Autorinnen erläutern die Ursachen dieser Entwicklung und stellen dar, wie Zugangsbarrieren abgebaut und Teilhabechancen verbessert werden können.
Mit dieser Ausgabe verabschieden wir uns in eine kurze Sommerpause. Ende August sind wir mit neuen Einblicken und Impulsen zurück. Bis dahin wünschen wir Ihnen eine schöne Sommerzeit!
Ihre überaus-Redaktion
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| | Aus dem BIBB | | | | | | | |
| | Meldungen | | | | | | | |
| | Für die Praxis | | | | | | | |
| | Veranstaltungen | | | | | | | |
| | Fundstück | | | | | | | |
| |  | Aus dem BIBB |  |
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| | Berufliche Ausbildung als Königsweg zur Integration | |
| |  © dshermeta | Adobe Stock | | Obwohl eine berufliche Ausbildung wirtschaftliche Unabhängigkeit und gesellschaftliche Teilhabe fördert, sind Jugendliche mit Zuwanderungs- und Fluchtgeschichte dort unterrepräsentiert. Der Gastbeitrag von Cornelia Schu und Mohini Lokhande diskutiert die Ursachen und zeigt auf, welche Maßnahmen den Zugang zur Ausbildung verbessern können. | |
| | Event "Berufliche Orientierung in Zeiten von KI" | |
| |  © Dennis | Adobe Stock (eigene Bearbeitung) | | Bald startet unsere Reihe "überaus live" mit Online-Events: Den Auftakt macht am 8. Juli Lutz Goertz vom mmb Institut mit einem Vortrag über die Chancen, Grenzen und Risiken beim Einsatz von KI in der beruflichen Orientierung. Die Teilnehmenden sind anschließend zum Austausch eingeladen. Die Anmeldung zum Event ist im Mitgliederbereich mit einem Klick möglich. | |
| | Neues zynd-Playlet zur Reflexion von Werten | |
| |  © zynd | | Teamwork, Sicherheit, Freiheit oder Mut – welche Werte zählen im Arbeitsalltag? Im neuen Playlet „Wert?Voll!“ reflektieren Jugendliche anhand typischer Berufssituationen ihre persönlichen Prioritäten und entdecken, was ihnen im Berufsleben wichtig ist. Eine begleitende Handreichung unterstützt Fachkräfte mit praktischen Einsatzideen. | |
| | Neue zyndfunken-Folge: Studium abbrechen – und dann? | |
| |  © zynd | | Durchziehen, auch wenn es sich falsch anfühlt, oder mutig sein und einen neuen Weg einschlagen? In der aktuellen Folge von zyndfunken, dem Podcast von zynd, sprechen zwei junge Menschen über Studienzweifel, äußeren Druck und die Angst zu scheitern. Eine Folge über Mut zur Veränderung und die Erkenntnis, dass der eigene Weg selten geradlinig verläuft. | |
| | "Geschlecht und Berufsorientierung" im Podcast | |
| | Eine Frau als Kfz-Mechatronikerin? Ein Mann als Erzieher? Bis heute eher die Ausnahme. Wie können Pädagoginnen und Pädagogen junge Menschen geschlechtersensibel begleiten? Miguel Diaz, Leiter der Servicestelle der Initiative Klischeefrei, spricht darüber in der Folge 17 ("Klischee ade!") des Podcasts "Berufliche Orientierung begleiten" der Initiative Bildungsketten. Folge 18 ("Sprache und Bilder") beschäftigt sich mit der Frage, wie Berufsorientierung sprachlich und in Bildern offen gestaltet werden kann. | |
| | Lesebücher jetzt auch auf Türkisch und Russisch | |
| | Die Geschichten rund um Oma Eda gibt es jetzt auch als Hörbuch und E-Book in türkischer und russischer Sprache. Die Bücher richten sich an Grundschullehrkräfte und pädagogische Fachkräfte in Horten oder in der Jugendarbeit ebenso wie an Eltern, Großeltern und andere Privatpersonen. Die Geschichten zeigen Kindern eine Welt auf, in der sich Mädchen und Jungen gleichermaßen ausprobieren und Abenteuer erleben. Die deutschsprachigen Printausgaben der Bücher sind Teil des pädagogischen Methodensets "Klischeefrei durch die Grundschule" und können separat bestellt werden. | |
| | Berufe- und Kompetenzradar macht Veränderungen sichtbar | |
| | Wie verändern sich Berufe und welche Kompetenzen werden wichtiger? Antworten darauf bietet das neue Berufe- und Kompetenzradar des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB). Das interaktive Daten- und Informationsportal bündelt wissenschaftlich geprüfte Angaben und macht Entwicklungen bei Berufen, Kompetenzen, Arbeitskräfteangebot und -nachfrage sowie bei Löhnen und Arbeitsbedingungen leicht zugänglich. Zielgruppen des Portals sind Politik, Wirtschaft, Fachöffentlichkeit und alle, die Näheres über berufliche Umwälzungen wissen möchten. | |
| | DAZUBI-Dashboard visualisiert Statistiken | |
| | Wie haben sich die Auszubildendenzahlen in Deutschland und in den Bundesländern entwickelt? Welche Unterschiede zeigen sich bei vorzeitigen Vertragslösungen zwischen städtischen und ländlichen Regionen? Mit dem neuen Dashboard, basierend auf dem Datensystem Auszubildende (DAZUBI), stellt das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) ein Tool zur Verfügung, das Trends und Kennzahlen rund um die duale Berufsausbildung in Deutschland visualisiert. Die damit erzeugten Grafiken können als Bilddatei heruntergeladen und weiterverwendet werden. | |
| |  | Meldungen |  |
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| | Bildung in Deutschland 2026 | |
| | Auch zwanzig Jahre nach dem ersten nationalen Bildungsbericht steht das deutsche Bildungssystem trotz vieler Reformen noch vor grundlegenden Herausforderungen: Zentrale Kompetenzstandards werden nicht erreicht, soziale Ungleichheiten ziehen sich durch die gesamte Bildungsbiografie und der Fachkräftemangel verschärft sich. Die Autorinnen und Autoren von "Bildung in Deutschland 2026" fordern deshalb eine langfristig angelegte und besser koordinierte Steuerung des Bildungssystems, die auf gesellschaftliche Veränderungen flexibel reagieren kann. | |
| | Perspektiven auf den Übergangsbereich | |
| | Viele junge Menschen ohne Ausbildungsplatz münden nach der Schule in den Übergangssektor. Nur rund zwei Dritteln gelingt anschließend der Übergang in eine vollqualifizierende Ausbildung. Die Publikation "Drei Perspektiven – eine Vision" der Bertelsmann Stiftung und der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung zeigt, warum die Weiterentwicklung des Übergangssektors die Perspektiven von jungen Menschen, Fachkräften und Leitungspersonen stärker berücksichtigen sollte. | |
| | Gelingende berufliche Rehabilitation | |
| | Junge Menschen mit Behinderung stehen beim Übergang von der Schule in den Beruf häufig vor besonderen Herausforderungen. Berufsbildungswerke unterstützen sie mit individueller Förderung auf dem Weg in Ausbildung, Beschäftigung und gesellschaftliche Teilhabe. Der aktuelle Ausbildungsreport 2025 der Bundesarbeitsgemeinschaft der Berufsbildungswerke gibt Einblicke in die Arbeit der Berufsbildungswerke und zeigt, wie berufliche Rehabilitation gelingen und zugleich zur Fachkräftesicherung beitragen kann. | |
| | Bildungsniveau von Zuwanderern ist gestiegen | |
| | Das Bildungsniveau von Migrantinnen und Migranten in der Europäischen Union ist seit 2017 kontinuierlich gestiegen. So lag der Anteil von Menschen aus Ländern außerhalb der EU mit Hochschulabschluss oder gleichwertiger Qualifikation im Jahr 2024 bei 32,6 Prozent. Im Jahr zuvor waren es 30,9 Prozent. Wie ein Bericht des Centre for Research and Analysis on Migration (CReAM) an der ROCKWOOL Foundation Berlin (RFBerlin) zeigt, verdecken die EU-weiten Durchschnittswerte jedoch erhebliche Unterschiede zwischen Herkunftsgruppen, Zielländern und Geschlechtern. | |
| | Die Idee einer Jugendwohnagentur | |
| | Wohnungslosigkeit beginnt für viele junge Menschen mit dem Schlafen auf Sofas bei Freundinnen, Freunden oder Verwandten und mündet in einen unsicheren Alltag ohne festen Ort, der ihre Bildungs- und Lebensperspektiven gefährdet. In einem Beitrag für die Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit NRW entwickelt Peter Schruth die Idee einer "Jugendwohnagentur", die ähnlich wie Jugendberufsagenturen Leistungen verschiedener Rechtskreise "aus einer Hand" zugänglich machen und koordinieren könnte. | |
| | Armutsquote nimmt weiter zu – auch bei jungen Erwachsenen | |
| | Die Armutsquote in Deutschland ist 2025 im Vergleich zum Vorjahr um 0,6 Prozentpunkte auf 16,1 Prozent gestiegen. Das zeigt der Armutsbericht 2026 des Paritätischen Gesamtverbandes. 13,3 Millionen Menschen leben hierzulande in relativer Einkommensarmut – ihr Einkommen reicht nicht aus, um in angemessener Weise an der Gesellschaft teilhaben zu können. Armut verfestigt sich besonders bei Älteren, Frauen und Alleinerziehenden. Auch junge Erwachsene sind überdurchschnittlich betroffen. Gleichzeitig wächst die Kluft zwischen Regionen und Bevölkerungsgruppen. | |
| | Sammelband nimmt non-formale Bildung in den Fokus | |
| | Das Training im Sportverein, das Spielangebot im Jugendzentrum, der Einsatz in Freiwilligendiensten – non-formale und informelle Lernprozesse rücken neben der formalen Bildung zunehmend in den Fokus der Forschung. Studien zeigen, dass non-formale Bildungsangebote positive Wirkungen auf junge Menschen entfalten können, indem sie etwa das Selbstwertgefühl fördern und soziale Kompetenzen stärken. Ein neuer Sammelband des Deutschen Jugendinstituts (DJI) beschäftigt sich mit der Bedeutung non-formaler Bildung für junge Erwachsene in Übergangsphasen. | |
| | Menschen mit Behinderungen sind besonders betroffen | |
| | Menschen mit Behinderungen sind deutlich häufiger von Einsamkeit betroffen als Menschen ohne Behinderungen. Das zeigt das Einsamkeitsbarometer 2026 des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ). Wo Zugänge zu Bildung, Arbeit und sozialem Leben eingeschränkt sind, steigt auch das Risiko für Einsamkeit. "Einsamkeit ist damit kein individuelles Defizit, sondern Ausdruck ungleicher Teilhabechancen", sagte Irina Wolf, Direktorin des Instituts für Sozialarbeit und Sozialpädagogik, bei der Vorstellung des Berichts. | |
| |  | Für die Praxis |  |
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| | Modulbox: E-Learning "Jugendperspektiven und Lebenslagen" | |
| | Die Modulbox des Beratungsforums JUGEND STÄRKEN bietet Fachkräften ein E-Learning-Angebot zu unterschiedlichen Lebenslagen und Perspektiven junger Menschen. Die digitalen Lernmodule bündeln Informationen, fachliche Empfehlungen, rechtliche Hinweise sowie praxisnahe Impulse für die Arbeit mit Jugendlichen. Dabei kommen junge Menschen auch selbst zu Wort. | |
| | Leitfaden: Teilhabe von Menschen mit Behinderungen | |
| | Mitarbeitende der Bundesressorts, der Bundesverwaltung und nachgeordneten Bundesbehörden können mit ihrer Arbeit entscheidend dazu beitragen, die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen zu gewährleisten. Der Leitfaden "Disability Mainstreaming" enthält dazu übersichtlich strukturierte Handreichungen und praktische Informationen. | |
| | Workshop-Module: QueeResilience | |
| | Mit den neuen QueeResilience-Workshopmodulen stehen ab sofort praxisnahe Materialien für Jugend(sozial)arbeit, Medienpädagogik und Schule zur Verfügung. Sie verbinden digitale Medienbildung mit sozialen und emotionalen Kompetenzen und fördern Resilienz, kritisches Denken sowie Handlungssicherheit im Umgang mit Diskriminierung und Belastungen im digitalen Raum. | |
| | Online-Portal: Neue Beteiligungsplattform für junge Menschen | |
| | Mit der Plattform "mitwirken.gov.de" hat das Bundesjugendministerium einen zentralen digitalen Ort für Kinder- und Jugendbeteiligung geschaffen. Dieser soll dabei helfen, demokratisches Engagement junger Menschen zu stärken und Beteiligungsformate auf möglichst einfache Weise zugänglich zu machen. Interessierte sich dort informieren und direkt für passende Beteiligungsformate anmelden. | |
| |  | Veranstaltungen |  |
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| | Einsamkeit bei jungen Menschen begegnen | |
| | Bei der Fachveranstaltung des Kooperationsverbundes Jugendsozialarbeit werden die Projekte "Friendship" und "MindOut" vorgestellt. Es wird diskutiert, wie die wertvollen Erfahrungen aus dem beendeten Mental Health Coaches Programm gesichert, weitergegeben und in der Praxis umgesetzt werden können. | |
| | Drei Perspektiven – eine Vision | |
| | Durchgängige Begleitung, stabile Regelfinanzierung und flexible, individuelle Unterstützung: Wie kann aus dem Übergangssektor ein echtes Chancensystem werden? Im Bericht "Drei Perspektiven – eine Vision" wurde herausgearbeitet, welche Herausforderungen bestehen und welche konkreten Lösungen den Übergang in Ausbildung nachhaltig verbessern können. Diese Ergebnisse werden im Rahmen der Web-Konferenz der Bertelsmann Stiftung vorgestellt und diskutiert. | |
| | Befunde des nationalen Bildungsberichts 2026 | |
| | Der nationale Bildungsbericht nimmt in seinem Schwerpunktthema 2026 insbesondere sozioökonomisch bedingte Ungleichheiten in den Blick. Bei der Online-Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung geht es um die Fragen: Welches Ausmaß hat Bildungsungleichheit aktuell in Deutschland und wie lässt sie sich wirksam reduzieren? Und welche Rahmenbedingungen braucht es, damit die Kompensation ungleicher Startbedingungen besser gelingt? | |
| | Fachtag "Ausbildung mittendrin" | |
| | Das Projekt "Ausbildung mittendrin" begleitet seit 2022 junge Menschen mit kognitiven Einschränkungen auf ihrem Weg in und durch eine duale Berufsausbildung auf dem ersten Arbeitsmarkt. Dabei entstehen vielfältige Erfahrungen und Erkenntnisse. Beim Fachtag werden diese mit der Fachöffentlichkeit geteilt und diskutiert, um die Praxisansätze weiterentwickeln zu können. | |
| | Rechtsextreme Angriffe auf Strukturen der Jugendverbandsarbeit | |
| | Der Deutsche Bundesjugendring (DBJR) stellt die ersten Ergebnisse der Bedrohungsstudie zu rechtsextremen Angriffen auf Strukturen der Jugendverbandsarbeit vor. Im Rahmen der Vorstellung werden die zentralen Ergebnisse der Erhebung ausgeführt, analysiert und mit den Teilnehmenden diskutiert. | |
| |  | Fundstück |  |
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| | Das falsche Versprechen vom Aufstieg | |
| |  © Ausschnitt aus dem MDR-Beitrag | | "Herkunft klebt wie Scheiße am Schuh", sagt Marlen Hobrack, aufgewachsen als Arbeiterkind in Bautzen. Das Aufstiegsversprechen der alten Bundesrepublik gilt offenbar nicht mehr. Die festgefahrenen Auswahlmechanismen beim sozialen Aufstieg in Deutschland erläutern Sozialforscherinnen und -forscher in einem Filmbeitrag des MDR. | |
| | | Impressum |  |
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| | Dieser Newsletter ist ein Informationsservice von „überaus“, der Fachstelle Übergänge in Ausbildung und Beruf des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB).
Herausgeber: Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) Friedrich-Ebert-Allee 114-116 53113 Bonn
Kontakt: Frank Neises (v.i.S.d.P.) Michael Gräf (Redaktion) Karin Maria Rüsing (Redaktion) Melanie Sender (Redaktion) Klaas Sydow (Redaktion)
Mail: redaktion(at)ueberaus.de Fon: 0228 107-1353
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