   | | Ausgabe 3 | 25.03.2026 | Zahl der Leserinnen und Leser: 20.386 | | | | Liebe Leserinnen und Leser, Bildungserfolg ist in Deutschland besonders abhängig von der sozialen Herkunft. Bildungsungleichheiten entstehen bereits in der frühen Kindheit und bleiben zumeist während der gesamten Bildungsverläufe von Menschen wirksam. Diese Erkenntnisse machen deutlich, wie wichtig es ist, junge Menschen möglichst früh und nachhaltig zu fördern, um ihre Chancen auf berufliche und gesellschaftliche Teilhabe zu erhöhen.
Wie die berufliche Orientierung als Teil der Persönlichkeitsentwicklung dazu beitragen kann, beschreibt Frank Neises von der Fachstelle überaus im Interview mit der Bertelsmann Stiftung. Er verdeutlicht die Rolle von Portalen wie zynd, die in diesem Prozess die Selbstreflexion junger Menschen fördern können. Außerdem beschreibt er den Nutzen digitaler Tools, die jungen Menschen einen schnellen und niedrigschwelligen Zugang zu den vielfältigen Themen der beruflichen Orientierung ermöglichen und die Auseinandersetzung mit ihnen erleichtern können.
Schließlich präsentieren wir Ihnen in diesem Newsletter das neue "Job Dive 360°"-Berufsfeldpanorama von zynd, das diesmal Einblicke in die Vielfalt der Medienberufe gibt.
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 | | überaus | | | | Datenbank zu Förderprogrammen und -initiativen | | | |  | Die Fachstelle überaus sammelt und bündelt aktuelle Informationen zu Förderprogrammen aus Bund, Ländern und EU rund um Berufsorientierung, Berufsvorbereitung, Ausbildung, Übergänge und Nachqualifizierung. In der Datenbank können Sie gezielt nach passenden Angeboten suchen. Der Bestand wird laufend aktualisiert und erweitert. Bild: Johannes/Adobe Stock
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| | überaus | | | | Berufsorientierung neu gedacht – Frank Neises im Interview | | | |  | Berufliche Orientierung ist mehr als Informationsvermittlung: Frank Neises von der Fachstelle überaus spricht im Interview mit Clemens Wieland von der Bertelsmann Stiftung darüber, warum die berufliche Orientierung als Teil der Persönlichkeitsentwicklung verstanden werden sollte. Er verdeutlicht zudem die Rolle von Portalen wie zynd, die in diesem Prozess die Selbstreflexion junger Menschen fördern können.
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| | zynd | | | | Neues "Job Dive 360°" – viel mehr als nur "Irgendwas mit Medien" | | | |  | Kreativität, Technik und Kommunikation – Medienberufe verbinden viele Talente. Das neue "Job Dive 360°"-Berufsfeldpanorama lädt dazu ein, diese Branche zu erkunden. Auszubildende zeigen, wie sie Inhalte entwickeln, gestalten und umsetzen. Einblicke in den Arbeitsalltag, Interviews, Videos, Fotostrecken und weitere spielerische Formate vermitteln dabei erstes Fachwissen.
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| | BOP | | | | Podcast "Berufsorientierung für psychisch belastete Jugendliche" | | | | Unter psychischer Belastung übernimmt unser Stammhirn das Kommando. In diesem Überlebensmodus können wir nicht konzentriert lernen, neugierig sein oder über die eigenen Stärken und Interessen nachdenken. Wie können pädagogische Fachkräfte belastete Jungen und Mädchen in die Lage versetzen, aus diesem Modus herauszutreten und sich aktiv mit ihrer beruflichen Zukunft auseinanderzusetzten? Im Interview sprechen Dr. Kristina Wopat und Christian Gardt über ihr Projekt "BeSOS", das Pädagoginnen und Pädagogen wertvolle Tools an die Hand gibt, um Jugendlichen ihre Orientierungsfähigkeit zurückzugeben.
BOP: Podcast "Berufliche Orientierung begleiten", Folge 12 | |
| | BIBB | | | | Resilienz als neues Leitprinzip für die Berufsbildung | | | | Der demografische Wandel, der zunehmende Fachkräftemangel und die Künstliche Intelligenz setzen das Berufsbildungssystem unter einen hohen Anpassungsdruck. BIBB-Präsident Friedrich Hubert Esser fordert deshalb in einem Beitrag für Bildung.Table ein neues Leitprinzip für die berufliche Bildung. Bisher sei das Berufsbildungssystem auf Stabilität ausgerichtet – dieses Prinzip müsse nun durch eine resiliente, lernfähige Steuerung ersetzt werden, die es ermögliche, Veränderungen kontinuierlich zu erfassen und zeitnah in Ordnungspolitik und Förderinstrumente zu übersetzen.
BIBB: Resilienz statt Stabilität – warum die Berufsbildung neu zu denken ist | |
| | BIBB | | | | Auswahlbibliografie "Transformation" | | | | Die neue Version der BIBB-Auswahlbibliografie zur Transformation in der beruflichen Bildung ist erschienen. Sie bietet einen aktuellen Überblick über Forschung und Publikationen zu Themen wie Digitalisierung, Nachhaltigkeit, KI oder Fachkräftebedarf und enthält zahlreiche neue Literaturhinweise aus den Jahren 2023 bis 2025. Die rund 50 Auswahlbibliografien des Bundesinstituts geben jeweils einen Überblick über den aktuellen Diskurs zu einem Berufsbildungsthema. Sie werden regelmäßig aktualisiert und seit 2020 im VET Repository gespeichert.
BIBB: Auswahlbibliografie | |
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| | Bildungspolitik | | | | "Qualifizierungsoffensive Berufliche Bildung" gestartet | | | | Bundesbildungsministerin Karin Prien hat angekündigt, eine neue Initiative zur Stärkung der beruflichen Bildung entlang der gesamten Bildungskette vorzulegen. Die neue "Qualifizierungsoffensive Berufliche Bildung (QBB)" soll mit einem breiten Paket an Maßnahmen verbesserte Rahmenbedingungen für Aus-, Fort- und Weiterbildung schaffen und damit dem Fachkräftemangel begegnen. Unter anderem ist eine Weiterentwicklung der Berufsorientierung sowie der berufsabschlussorientierten Teilqualifikationen vorgesehen.
BMBFSFJ: Karin Prien startet Qualifizierungsoffensive des Bundesbildungsministeriums | |
| | Bildungspolitik | | | | Ungleichheit von Anfang an | | | | Bildungsungleichheiten entstehen nicht erst während der Schulzeit. Sie zeigen sich bereits in der frühkindlichen Entwicklung und setzen sich im weiteren Bildungsverlauf nahezu unverändert fort. Neben der Teilhabe an Bildung spielen dabei auch Bildungsentscheidungen von Eltern und Lehrkräften eine wichtige Rolle. Die Studie "Von der Kita bis zur Uni – Wie soziale Ungleichheiten unseren Bildungsweg beeinflussen" des Leibniz-Instituts für Bildungsverläufe (LIfBi) untersucht systematisch, an welchen Stellen soziale Ungleichheiten entstehen, sich verfestigen oder verringern.
LIfBi: Forschung kompakt Nr. 7 | |
| | Bildungspolitik | | | | Mehr Daten – bessere Bildung? | | | | Mit der Einführung einer Bildungs-ID und eines Bildungsverlaufsregisters beschäftigt sich die neue Ausgabe des Online-Magazins "DENK-doch-MAL" der Gewerkschaften IG Metall und ver.di. Die Beiträge befassen sich unter anderem mit den "Potenzialen eines Bildungsverlaufsregisters für die nationale Bildungsberichterstattung", mit der "Bildungs-ID als Schlüssel zu evidenzbasierter Steuerung und Bildungsgerechtigkeit", aber auch mit der kritischen Betrachtung "Mythos datenbasierte Steuerung – warum Daten das Bildungssystem nicht retten und was wirklich nötig wäre".
DENK-doch-MAL: Ausgabe 01-26 | |
| | Schule | | | | Kinder stärken durch Schulsozialarbeit | | | | Schulen bieten jungen Menschen einen wichtigen Rahmen, um ihre Potenziale zu entfalten und Gemeinschaft zu erleben. Doch nicht alle Schülerinnen und Schüler können diese Chancen gleichermaßen nutzen – insbesondere sozial benachteiligte brauchen Unterstützung. Schulsozialarbeit leistet hier einen wichtigen Beitrag. Der Bundeskongress Schulsozialarbeit fordert in seiner "Hildesheimer Erklärung", dieses Angebot nachhaltig und zukunftssicher für alle jungen Menschen abzusichern.
Hildesheimer Erklärung: Schulsozialarbeit für alle jungen Menschen stärken (PDF) | |
| | Schule | | | | Junge Menschen wollen gehört werden | | | | Die Ergebnisse des Schulbarometers Schüler:innen 2025/2026, veröffentlicht von der Robert Bosch Stiftung, zeigen eine weiterhin hohe psychosoziale Belastung von Kindern und Jugendlichen in Deutschland. Das Wohlbefinden junger Menschen spielt jedoch eine zentrale Rolle für die gesunde Entwicklung in einer besonders prägenden Lebensphase, an deren Ende der Übergang in Ausbildung und Beruf steht, und in der Bildungs- und Teilhabechancen mit langfristigen Auswirkungen wahrgenommen werden sollten.
Robert Bosch Stiftung: Deutsches Schulbarometer 25/26 (PDF) | |
| | Integration | | | | Bildung als Schlüssel für Teilhabe | | | | Bildungserfolg ist in Deutschland nach wie vor stark abhängig von der sozialen Herkunft, den finanziellen Ressourcen und dem Bildungshintergrund von Familien. Da Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund überproportional häufig in einkommensschwachen Familien leben, sind sie besonders benachteiligt. Das gilt vor allem für neuzugewanderte Kinder mit geringen Deutschkenntnissen und für jene mit Fluchtbiografie. In einem Positionspapier beschreibt der Sachverständigenrat für Integration und Migration (SVR) Wege zu einer chancengerechteren Bildung.
SVR: Bildung als Schlüssel für gesellschaftliche Teilhabe (PDF) | |
| | Integration | | | | Ausgebremst beim Erlernen der Sprache | | | | Das Bundesinnenministerium hat die Finanzierung von freiwilligen Integrationskursen eingestellt. Damit ist der Zugang zu Integrationskursen vor allem für Geflüchtete aus der Ukraine eingeschränkt, aber auch aus Syrien, Afghanistan, der Türkei und EU-Staaten. Der Sachverständigenrat für Integration und Migration (SVR) befürchtet einen integrationspolitischen Rückschritt. In einer Stellungnahme hebt er hervor, Menschen, die einen Kurs nicht selbst bezahlen könnten, würden dadurch beim Erlernen der Sprache und dem Erwerb weiterer Qualifikationen ausgebremst.
SVR: Kürzung bei Integrationskursen trifft Integrationswillige besonders | |
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| | Praxishilfe: Betriebliche Integration gemeinsam gestalten | | | | Was brauchen Unternehmen, um Menschen mit Flucht- und Migrationserfahrung erfolgreich zu beschäftigen? Die Publikation stellt Arbeitsschwerpunkte und einen erprobten Beratungsansatz vor: fallbezogene Beratung und Sensibilisierung von Betrieben, Verweisberatung und Vernetzung sowie Qualifizierungs- und Sprachförderung. Sie gibt Einblicke in Methoden, Instrumente und Erfolgsfaktoren.
wbv: Gut beraten – betriebliche Integration gemeinsam gestalten | |
| | Digitale Landkarte: Schulabsentismus | | | | Die digitale Landkarte von IN VIA Deutschland zum Thema Schulabsentismus ist online. Ziel der bundesweiten Landkarte ist eine systematische Auflistung von Beratungsstellen, Projekten und Institutionen, die sich mit Schulabsentismus beschäftigen, um so eine bessere Vernetzung der Akteurinnen und Akteure zu ermöglichen. Wer noch in die Übersicht aufgenommen werden möchte, kann sich bei IN VIA melden.
IN VIA Deutschland: Schule - Ohne mich!? | |
| | REHADAT-kompakt: Das Budget für Ausbildung | | | | Das Budget für Ausbildung bietet eine Alternative zur Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM). Anstatt in einer WfbM tätig zu sein, lernen die Teilnehmenden in einem Betrieb und in der Berufsschule. REHADAT-kompakt informiert über Voraussetzungen und Ablauf der Beantragung, Unterstützung für Unternehmen und Rechte von Auszubildenden.
REHADAT: Das Budget für Ausbildung (PDF) | |
| | Handreichung: Resilienz gegenüber rechtsextremer Einflussnahme | | | | Angesichts aktueller antidemokratischer Tendenzen und zunehmender Angriffe auf die Jugendsozialarbeit zeigt eine Handreichung der Jugendhilfe Köln auf, wie Fachkräfte auf diskriminierende Äußerungen und Verunsicherungen von außen professionell reagieren können. Die Handreichung soll Handlungssicherheit, Orientierung und Rückendeckung für die tägliche Arbeit vermitteln.
Jugendhilfe Köln: Unsere Fundamente – Haltung, Auftrag, Verantwortung | |
| | Impulskarten: Armutssensibilität in der Schule | | | | Die Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen Bremen (LVG & AFS) hat Impulskarten entwickelt, die sichtbar machen, an welchen Stellen im Schulalltag durch Armut Teilhabebarrieren und Situationen der Beschämung entstehen können. Die Karten sensibilisieren Fachkräfte und fördern einen bewussten und konstruktiven Umgang mit solchen Situationen.
LVG & AFS: Impulskarten für eine armutssensible Praxis in der Schule | |
| | 13. April 2026 | Online | | | | Budget für Arbeit – einfach erklärt | | | | Viele Menschen, die in Werkstätten für behinderte Menschen arbeiten, möchten auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt arbeiten. Aber oft wissen sie nicht, wie das geht. Im Online-Workshop von JOBinklusive wird auf einfache Weise erklärt, was das Budget für Arbeit ist, wer es beantragen kann und welche Vorteile es hat. Dabei werden auch Fragen beantwortet.
Informationen und Anmeldung | |
| | 15. April 2026 | Online | | | | Bildung.Table Live Briefing: Von Daten zu Taten | | | | Das Webinar von Bildung.Table befasst sich mit der von der Bundesregierung geplanten evidenzbasierten Neuausrichtung des Bildungssystems: Wie gelingt der Schritt von politischen Ankündigungen zur wirksamen Umsetzung? Welche Chancen bietet eine datengestützte Bildungspolitik für mehr Vergleichbarkeit, Qualität und Chancengerechtigkeit – und wo liegen die rechtlichen, technischen und föderalen Herausforderungen?
Informationen und Anmeldung | |
| | 15. bis 29. April 2026 | Online | | | | Künstliche Intelligenz: Chancen für die Berufsberatung | | | | In der Berufsberatung stehen viele Fachkräfte der Künstlichen Intelligenz noch skeptisch gegenüber. Im praxisorientierten Training der bag arbeit erproben die Teilnehmenden, wie KI in verschiedenen Bereichen der Berufsberatung effektiv genutzt werden kann, ohne die persönliche Beratung zu ersetzen. Sie lernen konkrete Anwendungsfelder kennen und probieren sie selbst aus.
Informationen und Anmeldung | |
| | 16. April 2026 | Online | | | | Neue Wege gehen – Fachkräftesicherung durch Inklusion | | | | In der Veranstaltung der G.I.B. zur Inklusion von Menschen mit Behinderung erhalten die Teilnehmenden einen Überblick über das weite Feld der Behinderungen. Sie erfahren, welche Chancen der Fachkräftesicherung die Inklusion bietet, wie sie Unterstützung bekommen können und wie man Mitarbeitende mit einer Behinderung finden kann.
Informationen und Anmeldung | |
| | 22. April 2026 | Online | | | | Mentale Gesundheit als Thema gendersensibler Jugendsozialarbeit | | | | Ziel des Fachtags der Bundesarbeitsgemeinschaft Evangelische Jugendsozialarbeit ist es, sowohl theoretische als auch praxisnahe Perspektiven auf die Herausforderungen und Bedarfe im Bereich der mentalen Gesundheit von Mädchen und jungen Frauen aufzuzeigen. Die Vorträge befassen sich mit gesellschaftlichen Entwicklungen, die die psychische Gesundheit der Zielgruppe beeinflussen.
Informationen und Anmeldung | |
| | 28. April 2026 | Leipzig | | | | JubaS-Fachtagung 2026 | | | | Die Fachtagung der Jugendberufsagentur Sachsen (JubaS) befasst sich mit dem Thema "Jugendberufsagentur als Verantwortungsgemeinschaft – Verstetigung im sächsischen Netzwerk gemeinsam denken". Sie bietet fachliche Vorträge und verschiedene interaktive Formate für den Austausch an. Neben Jugendberufsagenturen in Sachsen können auch Interessierte aus anderen Bundesländern teilnehmen.
Programm und Anmeldung | |
| | 28. April 2026 | München | | | | Gut arbeiten mit psychisch belasteten jungen Menschen | | | | Beim Seminar der Evangelische Jugendsozialarbeit Bayern geht es um die Begleitung junger Menschen mit psychischen Auffälligkeiten. Arbeitsplatz und pädagogisches Setting können junge Menschen bei der Bewältigung ihrer beruflichen Aufgaben unterstützen. Auch eine hilfreiche Arbeitsatmosphäre im Betrieb und ein abgestimmter Kommunikationsstil ermöglichen eine erfolgreiche Ausbildung.
Informationen und Anmeldung | |
| | 28. und 29. April 2026 | Berlin | | | | AWO-Aktionskonferenz DigiTeilhabe | | | | Alle Menschen sollten selbstbestimmt am digitalen Leben teilnehmen können. Doch nur jede zweite Person hat digitale Grundkompetenzen. Damit niemand zurückgelassen wird, brauchen wir einfache und praxisnahe Lösungen. Mit der Aktionskonferenz will der AWO Bundesverband gute Praxis sichtbar machen, Erfahrungen teilen und Zusammenarbeit anstoßen.
Informationen und Anmeldung | |
| | Lost in Transition – Jugendliche zwischen Schule und Ausbildung | | | |  | Der Übergang ins Berufsleben ist für viele Jugendliche eine Zeit der Unsicherheit. Sie sind mit ihren eigenen Erwartungen und denen ihres Umfelds konfrontiert. Maxim sucht einen Ausbildungsplatz, Jane bewirbt sich um ihre erste feste Anstellung. Maßnahmen und Projekte sollen ihnen in dieser "Zeit dazwischen" Orientierung bieten. WDR 5 hat Maxim und Jane mehrere Monate lang begleitet.
WDR 5: Lost in Transition | |
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| | Dieser Newsletter ist ein Informationsservice von „überaus“, der Fachstelle Übergänge in Ausbildung und Beruf des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB).
Herausgeber:
Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) Friedrich-Ebert-Allee 114-116 53113 Bonn
Kontakt:
Frank Neises (v.i.S.d.P.)
Michael Gräf (Redaktion) Karin Maria Rüsing (Redaktion) Melanie Sender (Redaktion) Klaas Sydow (Redaktion)
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