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überaus Fachstelle Übergänge in Ausbildung und Beruf
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 Ausgabe 10 | 15.11.2018Zahl der Leserinnen und Leser: 14.368 
 

Liebe Leserinnen und Leser,


im Sommer dieses Jahres hat der Bundestag die Enquete-Kommission "Berufliche Bildung in der digitalen Arbeitswelt" eingesetzt. In der dritten Sitzung der Kommission Anfang November ging es vor allem "um Herausforderungen der Digitalisierung der beruflichen Bildung, Anforderungen an die Ausbildung in den Betrieben sowie an berufsbildenden Schulen". In diesen Kontext gehört unser aktueller Gastbeitrag "Lernen im Zeitalter der Vernetzung". Die Autorin Birgit Gebhardt sieht in der Digitalisierung die Möglichkeit, Interessen intelligent zu verknüpfen und Chancen auf mehr Teilhabe für alle – durch hochgradig individualisierte, spannende und flexible Lern-Lehr-Settings.

Um die zukunftsorientierte Gestaltung der beruflichen Bildung geht es der Bundesregierung auch bei der Novelle des Berufsbildungsgesetzes (BBiG). Bis zum Ende des Jahres soll ein Entwurf der BBiG-Novelle veröffentlicht werden, für Januar 2019 ist der Kabinettsbeschluss geplant und die Änderungen sollen zum 1. Januar 2020 in Kraft treten. Die aktuelle Novelle soll die wichtigsten Trends seit der letzten aufnehmen, die duale Ausbildung stärken und so die berufliche Bildung fit und attraktiv für die nächsten Jahre aufstellen.

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Aus dem BIBB

 
 
 

Interessen intelligent verknüpfen
Handwerk attraktiver machen
Besserer Übergang mit ansteigender Zuwanderungsgeneration
Verbesserungsbedarf im Übergangsbereich

 
 

Meldungen

 
 
 

Berufsbildung: Novellierung des BBiG angekündigt
Arbeitsmarkt: Teilhabechancengesetz beschlossen
Ausbildungsmarkt: Bessere Chancen für Ausbildungssuchende
Arbeitsmarkt: Regelinstrumente statt "Programmitis"
Berufsschulen: Lehrermangel verschärft sich
Entkoppelte Jugendliche: Ergebnisse der RESPEKT-Projekte
Flüchtlinge: Fachkräfte zur Integration befragt
Flüchtlinge: Fokuswechsel gefordert
Migration: Kritik an Definition des Migrationshintergrunds
Medienkompetenz: Zu wenig Hilfe bei Falschnachrichten

 
 

Für die Praxis

 
 
 

Gegen Diskriminierung in der Ausbildung: Der Methodenkoffer hilft
Frauen stärken das Handwerk: Praxisbeispiele und Instrumente
Prüfungsaufgaben im Handwerk sprachsensibel gestalten
Musteranträge zur Übernahme kostenintensiver Schulbedarfe

 
 

Veranstaltungen

 
 
 

29.11.18 18sticht! Faire Teilhabechancen für alle jungen Menschen
03.12.18 - 04.12.18 BOP-Jahrestagung 2018
04.12.18 Internationale Mobilitätserfahrungen am Übergang Schule – Beruf
06.12.18 Modulare Formen der Qualifizierung als Mittel der Fachkräftesicherung
10.12.18 - 13.12.18 Bayerischer Berufsbildungskongress 2018

 
Aus dem BIBBnach oben
 

überaus

 
 

Interessen intelligent verknüpfen

 
 Birgit Gebhardt

Die Digitalisierung verändert unsere Lebens- und Arbeitswelt. Mit ihr einher geht eine neue Lernkultur. Die Trendforscherin Birgit Gebhardt sieht darin Chancen für mehr Teilhabe für alle – und für hochgradig individualisierte, spannende und flexible Lern-Lehr-Settings. Auch das inklusive Lernen kann von neuen Möglichkeiten individueller Förderung profitieren.
Zum Gastbeitrag

 
 

BIBB

 
 

Handwerk attraktiver machen

 
 

Von 2009 bis 2017 hat sich die Zahl der unbesetzten Lehrstellen im Handwerk verdreifacht. In manchen Regionen und Berufen blieb zuletzt jeder fünfte Ausbildungsplatz offen. Die Ursachen dafür sind bekannt: Neben der demografischen Entwicklung geht es vor allem darum, dass immer mehr Jugendliche studienberechtigt sind, während deutlich weniger über einen Hauptschulabschluss verfügen. Wie Handwerksberufe attraktiver gemacht werden können, insbesondere auch für Jugendliche mit höheren Schulabschlüssen, untersuchte das BIBB.
BIBB Report 5/2018

 
 

BIBB

 
 

Besserer Übergang mit ansteigender Zuwanderungsgeneration

 
 

Jugendliche mit Migrationshintergrund, die der dritten Generation angehören, sind bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz ebenso erfolgreich wie Jugendliche ohne Migrationshintergrund, wenn sie nach der 9. oder 10. Klasse die allgemeinbildende Schule beenden und unmittelbar eine berufliche Ausbildung anstreben. Wie eine neue BIBB-Studie zeigt, gelingt der Übergang in Ausbildung mit ansteigender Zuwanderungsgeneration immer besser.
BIBB-Report 6/2018

 
 

BIBB

 
 

Verbesserungsbedarf im Übergangsbereich

 
 

Die Bildungspraxis bewertet das theoretische Angebot an Fördermöglichkeiten am Übergang Schule-Beruf sehr positiv, jedoch mangelt es an Konzepten, Netzwerkstrukturen und Bildungsmonitoring für eine systematische Förderung junger Menschen. Das zeigen die Ergebnisse einer vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) beauftragten Studie, in der Bildungsakteure aus 15 unterschiedlichen Regionen in Deutschland zu den regionalspezifischen Strukturen am Übergang von der Schule ins Berufsleben befragt worden waren.
Studie der Initiative Bildungsketten

 
Meldungennach oben
 

Berufsbildung

 
 

Novellierung des BBiG angekündigt

 
 

Berufsspezialist/in, Berufsbachelor und Berufsmaster – das sollen ab 2020 die Abschlüsse des Berufsausbildungssystems sein. Die Novellierung des Berufsbildungsgesetzes kündigte Bildungsministerin Anja Karliczek beim Berufsbildungskongress des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) an. Weitere geplante Änderungen sind die Einführung einer Mindestvergütung für Auszubildende, eine Ausweitung und Flexibilisierung der Teilzeitberufsausbildung und mehr Durchlässigkeit innerhalb der beruflichen Bildung.
BMBF: Das Berufsbildungsgesetz (BBiG)

 
 

Arbeitsmarkt

 
 

Teilhabechancengesetz beschlossen

 
 

Der Deutsche Bundestag hat das Teilhabechancengesetz verabschiedet. Es soll arbeitsmarktfernen Langzeitarbeitslosen zu neuen Beschäftigungschancen verhelfen – zum einen durch das neue Instrument "Teilhabe am Arbeitsmarkt", zum anderen durch die Erneuerung des bestehenden Lohnkostenzuschusses. Das Gesetz tritt am 1. Januar 2019 in Kraft und ist zunächst bis Ende 2024 befristet.
Bundestag: Regierung will Jobchancen Langzeitarbeitsloser erhöhen

 
 

Ausbildungsmarkt

 
 

Bessere Chancen für Ausbildungssuchende

 
 

Die Zahl der gemeldeten Ausbildungsstellen war im Beratungsjahr 2017/2018 erstmals seit 1994 wieder höher als die Zahl der gemeldeten Ausbildungsplatzbewerber. Damit hat sich die Situation am Ausbildungsmarkt zugunsten der Ausbildungssuchenden verbessert. Dies geht aus der Ausbildungsmarktbilanz 2017/2018 der Bundesagentur für Arbeit (BA) hervor.
Bundesagentur für Arbeit: Ausbildungsmarktbilanz 2017/2018

 
 

Arbeitsmarkt

 
 

Regelinstrumente statt "Programmitis"

 
 

Die "Programmitis" der letzten Jahre zu beenden und Modellvorhaben in Regelinstrumente zu überführen – dafür setzen sich die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und der Deutsche Caritasverband (DCV) in einem gemeinsamen Positionspapier ein. Darin formulieren sie das Anliegen, allen Menschen durch Qualifizierung und Beschäftigung auf dem Arbeitsmarkt gute Teilhabechancen zu ermöglichen. Vor allem diejenigen, die nach vielen Jahren der Arbeitslosigkeit als arbeitsmarktfern gelten, bedürften einer besonders intensiven Förderung.
BDA / Caritas: Unterstützung und Teilhabe am Arbeitsmarkt (PDF)

 
 

Berufsschulen

 
 

Lehrermangel verschärft sich

 
 

Der schon vorhandene Lehrermangel an Berufsschulen wird sich in den kommenden Jahren noch stärker zuspitzen. In einer Studie der Bertelsmann Stiftung zeigt der Bildungsforscher Klaus Klemm, dass sich das Problem allein wegen des Ersatzbedarfs für ausscheidende Lehrkräfte weiter verschärfen wird. Bundesweit ist nahezu die Hälfte aller beschäftigten Berufsschullehrer über 50 Jahre alt. Da der Lehrkräftemangel seinen Höhepunkt aber erst nach 2025 erreicht, kann man noch gegensteuern, sofern wieder mehr Berufsschullehrer ausgebildet werden.
Bertelsmann Stiftung: Berufsschullehrer dringend gesucht

 
 

Entkoppelte Jugendliche

 
 

Ergebnisse der RESPEKT-Projekte

 
 

Junge Menschen, die von den bestehenden Hilfs- und Sozialsystemen nicht (mehr) erreicht werden und deshalb durch alle Netze zu fallen drohen, haben häufig multiple und massive Problemlagen. Seit dem Jahr 2015 fördert das Bundesprogramm RESPEKT 18 Projekte, die versuchen, sie wieder an Bildungsprozesse, Ausbildung oder Arbeit heranzuführen. Der kürzlich veröffentlichte Evaluationsbericht zeigt, was nötig ist, um schwer erreichbaren jungen Menschen zu helfen, und welche Erfolge die Projekte verzeichnen können.
BMAS: Evaluation des Bundesprogramms RESPEKT

 
 

Flüchtlinge

 
 

Fachkräfte zur Integration befragt

 
 

Geringe Sprachkenntnisse und nicht verwertbare Qualifikationen, Betreuungspflichten gegenüber Angehörigen sowie die Unkenntnis von Rollenvorstellungen, Sitten und Gebräuchen am deutschen Arbeitsmarkt nennen die Vermittlungsfachkräfte der Agenturen für Arbeit und Jobcenter als häufigste Hemmnisse für eine Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen. Dies ist ein Ergebnis einer Online-Befragung, die das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) durchführte.
IAB: Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten aus Sicht der Vermittler (PDF)

 
 

Flüchtlinge

 
 

Fokuswechsel gefordert

 
 

Bei der Integration von Flüchtlingen gibt es erheblichen Handlungsbedarf. Das stellen die Autoren in der Ende Oktober in Berlin vorgestellten Studie "Bessere Verwaltung in der Migrations- und Integrationspolitik – Eine Aufgabe für Bund, Länder und Kommunen" fest. Sie fordern eine Fokussierung auf die Integration der bereits aufgenommenen Flüchtlinge und liefern dafür praktisch umsetzbare Empfehlungen.
Stiftung Mercator: Studie „Bessere Verwaltung in der Migrations- und Integrationspolitik“

 
 

Migration

 
 

Kritik an Definition des Migrationshintergrunds

 
 

Änderungen in der Definition und Erhebung des Migrationshintergrunds im Mikrozensus machen deutlich, dass die ethnische Abstammung im Vordergrund steht und die Migrationserfahrung vernachlässigt wird. Das stellt die Sozialanthropologin Anne-Kathrin Will in einer aktualisierten Expertise für den MEDIENDIENST Integration heraus. Der Mikrozensus ist eine der wichtigsten Datenquellen, um Fragen zur Lebenssituation der Bevölkerung in Deutschland zu beantworten. Die Daten beeinflussen politische Zielvorgaben, zum Beispiel in der Bildungs- und Arbeitsmarktpolitik.
MEDIENDIENST Integration: Wer hat einen "Migrationshintergrund"?

 
 

Medienkompetenz

 
 

Zu wenig Hilfe bei Falschnachrichten

 
 

Jugendliche in Deutschland werden mit ihren Fragen zu Desinformation und Hasskommentaren im Netz alleine gelassen: Rund die Hälfte der 14- bis 24-Jährigen in Deutschland kommt mindestens einmal wöchentlich in Kontakt mit Falschnachrichten. Das zeigt eine Studie der Vodafone Stiftung. Das Thema wird an Schulen aber bislang kaum behandelt, so die Befragten. Da auch die Eltern oft keine Hilfe leisten können, informieren sich die meisten Jugendlichen alleine im Netz.
Vodafone Stiftung: Engagiert, aber allein (PDF)

 
Für die Praxisnach oben
 

Gegen Diskriminierung in der Ausbildung: Der Methodenkoffer hilft

 
 

Im Rahmen eines Modellprojekts hat das Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb) einen Methodenkoffer entwickelt, der das Bildungspersonal beim Umgang mit diskriminierenden Verhaltensweisen und Denkmustern innerhalb der Ausbildung unterstützt. Ausgangspunkt für die Erstellung des Methodenkoffers war die Beobachtung, dass diskriminierendes Verhalten im Alltag und somit auch in der Schule und im Betrieb zunimmt.
Methodenkoffer "Vielfalt in der Ausbildung"

 
 

Frauen stärken das Handwerk: Praxisbeispiele und Instrumente

 
 

Wie kann die Arbeit in kleinen Handwerksbetrieben so organisiert werden, dass Frauen und Männer
chancengerecht zusammenwirken? Die vorliegende Broschüre wurde im Rahmen des Projektes "Frauen stärken
das Handwerk" erstellt. Neben Praxisbeispielen enthält sie Handlungshilfen, die konkrete Problemlagen einer gleichstellungsförderlichen Unternehmenskultur benennen und Möglichkeiten zur Lösung vorstellen. Die Instrumente können direkt in die betriebliche Praxis integriert werden.
Broschüre "Chancengleichheit im Handwerk"

 
 

Prüfungsaufgaben im Handwerk sprachsensibel gestalten

 
 

Wenn ein Prüfling etwas praktisch beherrscht, aber es in der schriftlichen Prüfung nicht zeigen kann, dann ist das für beide Seiten ärgerlich. Mögliche Gründe finden sich in unnötig kompliziert gestellten Aufgaben oder aber in eigenartig formulierten Antworten. Ein neuer Leitfaden möchte Prüferinnen und Prüfern im Handwerk helfen, vorhandene Prüfungsaufgaben auf ihre Sprachsensibilität hin zu untersuchen. Der Leitfaden bezieht sich auf die Grundsätze für handlungsorientierte Prüfungsaufgaben.
Leitfaden "Sprachsensible Gestaltung von Prüfungsaufgaben" (PDF)

 
 

Musteranträge zur Übernahme kostenintensiver Schulbedarfe

 
 

Die Regelleistungen des SGB II decken kostenintensivere oder auch einmalige Bildungsbedarfe nicht ab. Obwohl das Bundesverfassungsgericht im Jahr 2014 forderte, die Bildungskosten in den Regelleistungen aufzustocken, sind politische Änderungen bisher nicht erfolgt. Bis zu einer gesetzlichen Änderung sind die Sozialgerichte angehalten, das Recht weit auszulegen: Immer mehr Gerichte haben Jobcenter zur Übernahme der Kosten etwa für PC, Laptop und Tablet verurteilt. Der Verein Tacheles e.V. empfiehlt solche Bildungsbedarfe offensiv bei den Jobcentern zu beantragen und stellt dafür entsprechende Musterschreiben zur Verfügung.
Tacheles e.V.: Musterschreiben

 
Veranstaltungennach oben
 

29. November 2018, Berlin

 
 

18sticht! Faire Teilhabechancen für alle jungen Menschen

 
 

Jugendhilfemaßnahmen enden häufig mit der Volljährigkeit. Der Bundesverband katholischer Einrichtungen und Dienste der Erziehungshilfen e.V. (BVkE) möchte verdeutlichen, warum auch junge volljährige Menschen Unterstützung benötigen. Die Fachtagung will dazu ermutigen, sich für eine gleichberechtigte Teilhabe aller jungen Menschen einzusetzen.
Programm und Anmeldung (PDF)

 
 

03. und 04. Dezember 2018, Berlin

 
 

BOP-Jahrestagung 2018

 
 

Anlässlich des zehnjährigen Jubiläums des Berufsorientierungsprogramms (BOP) richtet die Fachtagung der Programmstelle den Blick vor allem auf die Zukunft der Berufsorientierung. Sie bietet ein informatives Tagungsprogramm, anregende Diskussionsrunden, praxisnahe Fachforen, eine Informationsmesse sowie vielfältige Möglichkeiten zum fachlichen Austausch.
Programm und Anmeldung

 
 

04. Dezember 2018, Nürnberg

 
 

Internationale Mobilitätserfahrungen am Übergang Schule – Beruf

 
 

Internationale Mobilitätserfahrungen können die Persönlichkeitsentwicklung und soziale Integration junger Menschen positiv beeinflussen und somit im Übergang zwischen Schule und Beruf wirkungsvoll unterstützen. Im Rahmen der IJAB-Fachtagung sollen Erfahrungen und Erkenntnisse aus Initiativen der Mobilitätsförderung vorgestellt und fachliche Anforderungen sowie Rahmenbedingungen verdeutlicht werden.
Programm (PDF)

 
 

06. Dezember 2018, Köln

 
 

Modulare Formen der Qualifizierung als Mittel der Fachkräftesicherung

 
 

Wie die Gewinnung von Fachkräften durch modulare Qualifizierung gelingen kann, zeigt das Kölner Bildungsmodell. Das Modell kombiniert eine Orientierungsphase mit einer schrittweisen Qualifizierung durch Ausbildungsbausteine. Unterstützend erfolgt ein begleitendes Coaching. Ergebnisse der Evaluation zeigt eine Konferenz der Stadt Köln, des Jobcenters Köln sowie der Bertelsmann Stiftung.
Save the Date

 
 

10.-13. Dezember 2018, Nürnberg

 
 

Bayerischer Berufsbildungskongress 2018

 
 

Der 14. Bayerische Berufsbildungskongress findet während der Berufsbildungsmesse am 12. Dezember statt. Das Thema lautet: Zukunft der Fachkräfte – Fachkräfte der Zukunft. Der Kongress richtet sich an Fachleute aus Wirtschaft und Verwaltung, an Lehrkräfte aus Schulen und Hochschulen, an Beschäftigte von Bildungsträgern sowie an interessierte Eltern.

 
 

Dieser Newsletter ist ein Informationsservice von „überaus“, der Fachstelle Übergänge in Ausbildung und Beruf des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB).

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