Praxisberichte

In dieser Rubrik finden Sie gelungene Beispiele aus der Praxis, die oft ungewöhnliche Ansätze und Konzepte verfolgen und Probleme bei der Umsetzung erfolgreich bewältigen. Meistens entstammen sie einem Projekt mit begrenzter Laufzeit und sind bereits abgelaufen – aber immer noch anregend und lehrreich.

KI-Chatbots als Unterstützung für die Ausbildung von Fachkräften

Copyright Informationen anzeigenEine Hand hält ein Smartphone, die andere tippt. Eingespiegelt eine Chatbot-Konversation.

Wie können angehende Fachkräfte Beratungsgespräche sicher üben, bevor es "ernst" wird? Der Praxisbericht zeigt, wie KI-Chatbots eingesetzt werden können, um Gespräche zu trainieren. Er beschreibt, wie ein eigener Trainings-Chatbot konzipiert, didaktisch eingebettet und datenschutzkonform umgesetzt werden kann.

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Augmented Intelligence in der beruflichen Beratung

Copyright Informationen anzeigenJugendlicher und Fachkraft im Beratungsgespräch

Der Alltag von Fachkräften in der beruflichen Beratung ist herausfordernd. Der Praxisbericht stellt zwei KI-Projekte mit unterschiedlichen Ansätzen vor, die Entlastung bringen können. Ein Projekt unterstützt Beratende, das andere stellt jungen Menschen eine digitale Plattform zur Verfügung – und doch zeigen beide: Menschen bleiben zentral.

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Chancen schaffen für den ersten Arbeitsmarkt

Copyright Informationen anzeigenNRW-Bildungsministerin Dorothee Feller besucht einen Ausbildungsbetrieb: die Jugendherberge Köln-Riehl

Junge Menschen, die eine inklusive Schule oder eine Förderschule besucht haben, wechseln oft nach der Schule in eine Werkstatt für Menschen mit Behinderung. Das Kölner Modellprojekt "Ausbildung mittendrin" begleitet Jugendliche dagegen seit 2022 auf ihrem Weg in eine und durch eine duale Ausbildung.

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Zugewanderte Fachkräfte im Sozialbereich

Copyright Informationen anzeigenDrei Frauen sitzen an einem Tisch und unterhalten sich

Ein Projekt der TH Köln unterstützt zugewanderte Fachkräfte mit sozialen Berufen auf dem Weg zu einer qualifikationsadäquaten Beschäftigung. Das hilft gegen den Fachkräftemangel und bei der Erfüllung von Berufswünschen. Ehemalige Teilnehmende begleiten junge Menschen beim Übergang in Ausbildung und Beruf.

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Flexibel, mobil und motivierend

Copyright Informationen anzeigenEin Lastenrad mit Gangway-Banner lehnt an einem Laternenpfahl

Der Berliner Verein Gangway e.V. ermöglicht jungen Menschen in schwierigen Lebenslagen mit aufsuchender und quartiersbezogener Jugendsozialarbeit den Aufbau verlässlicher Beziehungen und passende Wege in die Hilfesysteme. Annabelle Brumm und Frank Neises beschreiben im Praxisbericht die Arbeit des Vereins.

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Nachhaltig auf allen Ebenen

Copyright Informationen anzeigenJunge Menschen bei der Feldarbeit

Die ProLand-Produktionsschule bietet eine "grüne" Form der Berufsorientierung und -vorbereitung, die es jungen Menschen ermöglicht, im Sinne des Umweltschutzes aktiv zu sein und sich so für zukunftsrelevante, sogenannte grüne Berufe zu qualifizieren. Junge Menschen profitieren von dieser Form des Lernens und Arbeitens.

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Eine Lobby für junge Haftentlassene

Copyright Informationen anzeigenKatalin Wimhoff im Gespräch mit Ben Müller

Junge Menschen, die aus dem Gefängnis entlassen werden, stehen vor der Herausforderung, sich (wieder) in das gesellschaftliche Leben sowie in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt zu integrieren. Ehrenamtliche Mentorinnen und Mentoren im hessischen Programm "ArJuS" unterstützen sie dabei.

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Türen öffnen zum Übergang in Ausbildung

Copyright Informationen anzeigenVier Jugendliche sitzen zusammen und unterhalten sich

Viele Jugendliche haben Probleme beim Übergang von der Schule in die Ausbildung. Vertragslösungen und Ausbildungsabbrüche können die Folge sein. Im Land Brandenburg wurde deshalb das Programm "Türöffner: Zukunft Beruf" implementiert, das junge Menschen während und vor einer Ausbildung unterstützt.

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Andocken im Jerichower Land

Copyright Informationen anzeigenSven Heinrich, Elke Häntsche und Julia Albert von der Docking Station vor einem Kleintransporter

Der neue Paragraph 16h SGB II dient der gezielten Förderung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die schwer erreichbar für die Hilfe- und Sozialsysteme sind. Diese jungen Menschen wieder einzugliedern ist das Ziel des Projekts "Docking Station" des Jugendwerks Rolandmühle in Sachsen-Anhalt.

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Berufsausbildung junger Menschen mit ungeklärtem Aufenthaltsstatus

Copyright Informationen anzeigenGruppenbild von Azubis sowie Betreuerinnen und Betreuern

Junge Geflüchtete mit ungeklärtem Aufenthaltsstatus haben am Ende ihrer Schulpflicht oft keine Anschlussperspektive. In Düsseldorf entstand bereits im Jahr 2012 die Idee, die erkennbaren Potentiale der jungen Leute zu fördern und ihnen eine Möglichkeit zu bieten, einen anerkannten Berufsabschluss zu erwerben.

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Peer Counseling, Peer Learning: Unterstützung auf Augenhöhe

Copyright Informationen anzeigenZwei gehörlose Menschen unterhalten sich in Gebärdensprache

Peer-Konzepte gewinnen in unserem Alltag und in unserer Gesellschaft zusehends an Bedeutung. Trotz unterschiedlicher Schwerpunkte und Zielsetzungen beruhen alle Ansätze auf dem Grundgedanken der Partizipation und des Austauschs auf Augenhöhe. Im Praxisbericht steht die Methodik im Fokus der Betrachtung.

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Verlässlicher Ort: der Verein "Ausbildung statt Abschiebung"

Gruppenbild: Ein Teil des AsA-Teams

Junge Flüchtlinge benötigen verlässliche Orte sowie Förderangebote, die die Vermittlung fachlicher und sprachlicher Kenntnisse mit biografieorientierten Hilfen verbinden – so früh wie möglich und unabhängig von der im Einzelfall absehbaren Bleibeperspektive. Ein solcher Ort ist der Bonner Verein "Ausbildung statt Abschiebung".

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dual & inklusiv - ein zukunftsträchtiges Konzept aus Hamburg

Startscreen

Eine Anstellung auf dem ersten Arbeitsmarkt zu finden, ist für viele junge Menschen mit Beeinträchtigung und Unterstützungsbedarf ein fernes Ziel. Hier setzt das Projekt "dual & inklusiv" an. Es hat seit 2014 über 300 Jugendliche beim Übergang Schule - Beruf begleitet. Unser Film präsentiert das Beispiel guter Praxis.

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Rucksack für den Übergang - Das Aletta Haniel Programm

Copyright Informationen anzeigenJugendliche an einer Kletterwand, eine weitere Person sichert mit einem Seil

"You’ll never walk alone" könnte das Motto des Aletta Haniel Programms (AHP) sein. Schülerinnen und Schüler in Duisburg-Ruhrort werden von der 8. bis zur 10. Klasse durchgängig intensiv betreut - mit individueller Lernbegleitung, Förderunterricht, Berufsorientierungscamps und weiteren Hilfen.

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Der Name ist Programm: Jump Up!

Jugendliche bilden auf dem Fußballplatz einen Kreis

Die Maßnahme Jump Up des Bildungsträgers RheinFlanke führt Jugendliche und junge Erwachsene an den Ausbildungs- und ersten Arbeitsmarkt heran – und setzt auf ein begleitendes sportpädagogisches Programm, mit dessen Hilfe den Teilnehmenden Kompetenzen vermittelt werden, die auch der Berufsalltag einfordert.

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SPRINT - Sprache und Integration

Copyright Informationen anzeigenSchülerinnen und Schüler der SPRINT-Klasse Borkum

Um das bundesweite Angebot für junge Zugewanderte auf Landesebene zu erweitern und den Eintritt für die jungen Menschen in die Arbeitswelt zu erleichtern, hat das Land das Projekt SPRINT ins Leben gerufen. Die Maßnahme richtet sich sowohl an schulpflichtige als auch an nicht schulpflichtige neu Zugewanderte.

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Pro Ausbildung - intensive Begleitung und Betreuung

Copyright Informationen anzeigenDas Team der KAUSA Servicestelle

Im Amt für Arbeitsförderung der Stadt Offenbach hat die KAUSA Servicestelle ein Konzept für einen nachhaltigen Betreuungs- und Begleitungsprozess entwickelt, der Schülerinnen und Schüler bereits im letzten Schuljahr abholt und in Kooperation mit Schulen und Betrieben auf dem Weg in die Ausbildung unterstützt.

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Starthilfe ins Berufsleben

Copyright Informationen anzeigenAusbildungsstart im Malteser Krankenhaus Seliger Gerhard in Bonn

Wer eine Förderschule besucht hat, hat es nicht leicht, einen Ausbildungsplatz zu finden. Mit Jobcoaching, einem praxisorientierten Ansatz der individuellen Begleitung, hat IN VIA Köln darum im Jahr 2014 begonnen, junge Menschen in eine reguläre Ausbildung zu bringen und sie zu unterstützen, diese auch abzuschließen.

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Pferdepflege und Selbstbestimmung auf dem Stundenplan

Copyright Informationen anzeigenEine Teilnehmerin streichelt den Kopf eines Schimmels

Pferde sind gute Therapeuten. Das Fördercentrum Mensch & Pferd in Bielefeld macht sich dies in seiner Reha-BvB-Maßnahme "Pferdepflege" zunutze. Die hohe Vermittlungsquote geht auch auf das wachsende Selbstwertgefühl der meist lernbeeinträchtigten Jugendlichen zurück, das sie in ihrer täglichen Arbeit gewinnen.

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Eine Reise zu den eigenen Stärken – das Projekt "komm auf Tour"

Copyright Informationen anzeigenSchülerinnen und Schüler im "Zeittunnel" des Projektes

Berufsorientierung für Schülerinnen und Schüler der 7. und 8. Klassen, aber auch die Auseinandersetzung mit Lebensplanung, Geschlechterrollen, Gesundheit und Sexualität: Das Projekt "komm auf Tour" ist eine breit angelegte Initiative im Bereich jugendlicher Lebenskompetenzen. Eingebunden sind auch Lehrkräfte und Eltern.

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Das Förderjahr als Einstieg in die duale Ausbildung

Copyright Informationen anzeigenAbsolventen des ersten Förderjahres

Ein beträchtlicher Anteil junger Menschen hat Schwierigkeiten, nach dem Schulabschluss eine Anschlussperspektive für sich zu finden. Diese haben am Ende ihrer Hauptschulzeit noch weiteren Förderbedarf oder sie haben sich bislang erfolglos um einen Ausbildungsplatz bemüht. Sie sind die Zielgruppe des Projektes "Chance M+E".

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