Redaktion

Neuerscheinungen

Hier stellen wir Ihnen aktuelle Veröffentlichungen zu Themen vor, die sich mit den Übergängen in Ausbildung und Beruf beschäftigen. Neben den Publikationen des BIBB finden Sie eine Auswahl von Texten, die geeignet sind, die Verknüpfung von Praxis, Forschung und Politik zu befördern. Von Ausnahmen abgesehen beschränken wir uns dabei auf Material, das online zur Verfügung steht.

BIBB-Publikationen

BWP 5/2018: Förderung durch Programme

Programmförderung spielt eine wichtige Rolle im Berufsbildungssystem. Sie kann Innovationen vorantreiben, das System bei der Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen unterstützen und ggf. weiteren Handlungsbedarf aufdecken. Die BWP-Ausgabe versucht diese Facetten zu beleuchten. BIBB

Weitere Publikationen

2018

  • Bildungsbericht 2018
    Der Bildungsbericht 2018 präsentiert die gegenwärtige Lage sowie die Entwicklung des deutschen Bildungssystems. Er liefert den unterschiedlichen Akteuren des Bildungswesens Informationen zu Problemlagen und bestehenden Herausforderungen.
  • IAB-Discussion Paper 05/2018: Ressourcenorientierte Förderung von jungen Menschen
    Dieses Diskussionspapier beinhaltet die Forschungserkenntnisse hinsichtlich einer Entwicklung prototypischer Fördermaßnahmen für junge Menschen, denen der Übergang von der Schule in den Beruf zunächst misslungen ist und sie deshalb an Maßnahmen des Übergangssystems teilnehmen.
  • DIHK-Ausbildungsumfrage 2018
    Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hat erneut Unternehmen zu ihren Ausbildungserfahrungen befragt. Die Ergebnisse dieser Online-Unternehmensbefragung zeigen, wie sich die gegenwärtige Ausbildungssituation aus Sicht der Unternehmen darstellt.
  • DGB-Ausbildungsreport 2018
    Diese Umfrage der Jugendabteilung des DGB-Bundesvorstands zeigt, wo aus Sicht der Auszubildenden Probleme in der Ausbildungssituation auftreten. Der Schwerpunkt des diesjährigen Berichts liegt auf dem Thema "Arbeitszeit": Flexibilisierungsdruck, ständige Erreichbarkeit oder regelmäßige Schichtarbeit begleiten viele Auszubildende in ihrem Arbeitsalltag.
  • Handlungsbedarfe für die Arbeit mit jungen Geflüchteten
    Die große Anzahl junger Geflüchteter stellt die Gesellschaft vor neue Aufgaben. Für eine gelingende Integration sind bedarfsgerechte Angebote in Bildung, berufl. Orientierung und Ausbildung zentrale Aspekte. Im Rahmen des Projekts "Afin (Ausbildung fördern, Integration sichern)" wurden Erfahrungen in der Arbeit mit jungen Geflüchteten ausgewertet und Forderungen sowie Empfehlungen für die Praxis abgeleitet.
  • IAB-Forum: Ausbildung kann Bleibeperspektiven verbessern
    Eine berufliche Ausbildung erhöht nicht nur die Arbeitsmarktchancen junger Geflüchteter und Geduldeter. Sie kann außerdem dazu beitragen, ihren Aufenthalt in Deutschland rechtlich zu festigen – selbst auf lange Sicht. Mit einer Reihe an aufenthaltsrechtlichen Bestimmungen kommt der Gesetzgeber so auch Betrieben entgegen, die Auszubildende und Fachkräfte benötigen.

2017

  • Europäische Mobilität am Übergang
    Die Servicestelle zur Umsetzung der EU-Jugendstrategie will Hürden für Mobilitätserfahrungen am Übergang abbauen. Eine Handreichung, die auf Basis "guter Praxis" entwickelt wurde, bietet vor allem der Jugendsozialarbeit eine Orientierungshilfe. Vorgestellt werden ausgewählte Referenzprojekte.
  • Neun Bausteine guter Praxis
    Neun Bausteine guter Praxis der Jugendsozialarbeit sollen darstellen, was die Voraussetzungen für optimale Unterstützungsangebote für Jugendliche in besonderen Lebenslagen sind, um ihnen Schritte in Richtung einer eigenständigen Lebensführung zu ermöglichen.
  • 15. Kinder- und Jugendbericht der Bundesregierung
    Die Bundesregierung hat den 15. Kinder- und Jugendbericht präsentiert. Nachdem mit dem 14. Kinder- und Jugendbericht ein Gesamtbericht vorgelegt wurde, ist der aktuelle Bericht themenbezogen konzipiert und versteht sich im engen Sinne des Wortes als Jugendbericht.
  • Digitale Bildung/Arbeitswelt 4.0
    Die Ausgabe 18/2017 der Zeitschrift für Jugendsozialarbeit DREIZEHN befasst sich mit digitalen Herausforderungen, Medienkompetenzen von Jugendlichen als Voraussetzung für einen guten Start in die Berufsausbildung, Potenzialen sowie Gefahren im Umgang mit digitalen Medien.
  • Berufliche Bildung 4.0
    In diesem WISO Diskurs der Friedrich-Ebert-Stiftung geht es um die Entwicklung und Umsetzung von Ausbildungsinhalten und Lehr-Lernmethoden vor dem Hintergrund des Digitalen Wandels. Es werden u.a. Ideen, Konzepte, Beweggründe und Umsetzungsmöglichkeiten aus Sicht der beteiligten Akteure betrachtet.
  • Das Aktivierungspotenzial von Eltern im Prozess der Berufsorientierung
    Eltern prägen den gesamten Bildungskontext von jungen Menschen. Daher beschäftigt sich diese Studie mit der Rolle der Eltern im Prozess der Berufsorientierung. Die unterschiedlichen Sichtweisen der an der Berufsorientierung beteiligten Akteure zeigen die Möglichkeiten und die Grenzen der Elterneinbindung auf.

2016

  • Bildungsketten-Journal 4/2016: Den Weg in die Ausbildung schaffen
    Wie schaffen Schülerinnen und Schüler den Weg in die Ausbildung? Durch eine individuelle Förderung am Übergang Schule – Beruf. Praxisbeispiele und Anregungen zu diesem Thema bietet die neue Ausgabe des Bildungsketten-Journals.
  • Bildung in Deutschland
    Der Bericht "Bildung in Deutschland 2016" ist der 6. nationale Bildungsbericht, der eine umfassende Darstellung der Lage des deutschen Bildungswesens bietet. Er bildet Bildungsprozesse in der Perspektive des Lebenslaufs ab und zeichnet indikatorengestützt die Leistungen der verschiedenen Bereiche des deutschen Bildungswesens nach.
  • Jugendberufsagenturen - Gemeinsam mehr erreichen
    Jugendberufsagenturen tragen dazu bei, junge Menschen mit Startschwierigkeiten an der Schwelle zum Berufsleben zu stärken und ihnen individuelle berufliche Perspektiven zu eröffnen. Dabei ist es das Ziel, dass jeder junge Mensch nach Möglichkeit einen voll qualifizierenden Berufsabschluss erreicht.
  • Berufliche Qualifizierung von jungen Flüchtlingen
    Die Expertise des DJI-Forschungsschwerpunkts "Übergänge im Jugendalter" soll dazu beitragen, die beratenden Unterstützer und vermittelnden Fachkräfte zu informieren und den jungen Flüchtlingen schneller den Weg in die Qualifizierung zu bahnen.
  • Digitale Medien
    Für die Kinder- und Jugendhilfe ist die Digitalisierung Alltag. Sowohl mit Blick auf pädagogische Herausforderungen, als auch hinsichtlich des Kontakts und des Zugangs zu Kindern und Jugendlichen - auch denen, die vielleicht über andere Wege nicht erreicht werden. Damit stellt die Digitalisierung Potentiale zur Verfügung, die der umfassenden professionellen Reflexion und einiger Regulierung bedürfen.
  • Neue Konzepte für den Übergang in Ausbildung
    Seit Jahren werden in Modellprojekten neue Wege erprobt, um Jugendliche und Betriebe beim Übergang in die Ausbildung und während der Ausbildung zu unterstützen. Dennoch lässt sich feststellen, dass tendenziell immer weniger Unternehmen Ausbildungsplätze anbieten und einer zu hohen Zahl junger Menschen der Übergang in das Berufsbildungssystem nicht gelingt.

Zuletzt aktualisiert am 24.09.2018nach oben

 
 
 

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